Otto, Richter, u. Hainricus, Hansgraf, beide Bürgermeister v. Wiennensis ((1)), bestätigen, dass dem Perlinus, Bürger v. Judenburch ((2)) das Haus des Rvdolfi Geyslitzarij in der Svnechingerstrazze in Wien als Ausgleich für dessen Schuldforderung in Höhe von 50 m Silber überlassen wurde. S: Stadt Wien. A: Otto: Richter u. Bürgermeister von Wien. Heinrich: Hansgraf u. Bürgermeister von Wien
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Otto, Richter, u. Hainricus, Hansgraf, beide Bürgermeister v. Wiennensis ((1)), bestätigen, dass dem Perlinus, Bürger v. Judenburch ((2)) das Haus des Rvdolfi Geyslitzarij in der Svnechingerstrazze in Wien als Ausgleich für dessen Schuldforderung in Höhe von 50 m Silber überlassen wurde. S: Stadt Wien. A: Otto: Richter u. Bürgermeister von Wien. Heinrich: Hansgraf u. Bürgermeister von Wien
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 125
Registratursignatur/AZ: Schbl. 1 fol. 10 N. 17
Registratursignatur/AZ: 55te (33 gestr.) Schublad. Hoff zu Wienn No. 2 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Gerichtsbrief
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1285 Juni 28
Enthält: Fußnoten:
1) Wien (krfr.St. Wien, A)
2) Judenburg (PB Judenburg, Steiermark, A)
siegler: Wien (krfr.St. Wien, A): Stadt (stark besch.)
1) Wien (krfr.St. Wien, A)
2) Judenburg (PB Judenburg, Steiermark, A)
siegler: Wien (krfr.St. Wien, A): Stadt (stark besch.)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
lat
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg., stark besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Wien
Vermerke: RV: sentencia super domo in Wienn Wiennerischer khaufbrief L 28
Originaldatierung: Actum Wienne ((1)) in vigilia beatorum apostolorum Petri et Pauli quarto kalendas julii ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1285
Monat: 6
Tag: 28
Äußere Beschreibung: B: 22,00; H: 10,00; Höhe mit Siegeln: 20,00
Siegler: Wien (krfr.St. Wien, A): Stadt (stark besch.)
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Wien
Vermerke: RV: sentencia super domo in Wienn Wiennerischer khaufbrief L 28
Originaldatierung: Actum Wienne ((1)) in vigilia beatorum apostolorum Petri et Pauli quarto kalendas julii ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1285
Monat: 6
Tag: 28
Äußere Beschreibung: B: 22,00; H: 10,00; Höhe mit Siegeln: 20,00
Siegler: Wien (krfr.St. Wien, A): Stadt (stark besch.)
Besonderheiten: restaurierungsbedürftig, in der Mitte gebrochen, Teile drohen ganz abzufallen, sollten fixiert werden Altrep. (vor 1800): HSR 01-006 E
Otto: Richter u. Bürgermeister von Wien
Heinrich: Hansgraf u. Bürgermeister von Wien
Berlein: Bürger von Judenburg
Geislitzer: Rudolf, Wien
Wien (krfr.St. Wien, A): Ausstellungsort
Wien (krfr.St. Wien, A): Bürgermeister
Wien (krfr.St. Wien, A): Richter
Wien (krfr.St. Wien, A): Hansgraf
Judenburg (PB Judenburg, Steiermark, A): Bürger
Wien (krfr.St. Wien, A): Sünchingerstrasse
Wien (krfr.St. Wien, A): Stadt
Gerichtsbrief
Schuldforderung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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