Arbeit der Gesamtleitung
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L 4, Nr. 49
L 4 - Evangelische Gesellschaft
L 4 - Evangelische Gesellschaft >> A. Gesamtleitung >> A.1. Arbeit des Vorstandes >> A.1.1 Verwaltungstätigkeiten
1966-1992
Enthält u.a.:
- Gesprächsprotokolle
- Arbeitsstrukturen einzelner Abteilungen
- Veränderungen im Bereich der Werkstättenarbeit des Rehabilitationszentrums
- Stuttgarter Arbeitsgemeinschaft für Nichtsesshaftenhilfe
- Aktionstage "Bürger ohne Wohnung" der Bundesarbeitsgemeinschaft für Nichtsesshaftenhilfe e.V.
- Arbeitsfürsorge, Beschäftigung bei der Stadt Stuttgart, Arbeitsentgelte, Zuschüsse
- Diskussion zur Begrifflichkeit der Gefährdetenhilfe anlässlich der Änderung des Bundessozialhilfegesetzes
- Arbeitsplatzbeschreibung für einen Fachberater und Supervisor der Abteilung Männer
- Mitteilungen über Wohnheime an das Sozialamt
- Verkauf des Steiggemeindehauses an die griechisch-orthodoxe Gemeinde
- Organigramm der Abteilung Erwachsenensozialarbeit
- Aufnahmekriterien des Männerwohnheims am Rotweg
- Personalangelegenheiten
- Protokoll der Klausurtagung der Abteilung Erwachsenen-Sozialarbeit
- Konzeption der Sozialberatungs- und Rehabilitationsstelle
- Hausordnung Männerwohnheim am Rotweg
- Protokoll Heimversammlungen
- Geschäftsordnung Männerwohnheim am Rotweg
- Tuberkulosekranke Heimbewohner
- Bericht über die Arbeitsfürsorge
- Zusammenarbeit mit dem Sozialamt Stuttgart auf dem Gebiet der Arbeitsfürsorge
- Hilfsangebote für Nichtsesshafte
- Raumbedarf der zentralen Beratungssstelle
- Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins für Soziale Heimstätten
- Freizeitangebote für Arbeitlose
Darin:
- Zeitungsartikel zum neuen Männerwohnheim am Rotweg
- Jahresbericht Christoph-Ulrich-Hahn-Haus 1968
- Jahresbericht der "Ambulanten Hilfe e.V."
- Tätigkeitsberichte der Wohnungsvermittlung
- Festschrift zum 10-jährigen Bestehen der zentralen Beratungsstelle "Wohnungslos in Stuttgart"
- Satzung des Kreisdiakonieverbandes Esslingen
- Zeitungsartikel zum Thema Obdachlosigkeit
- Gesprächsprotokolle
- Arbeitsstrukturen einzelner Abteilungen
- Veränderungen im Bereich der Werkstättenarbeit des Rehabilitationszentrums
- Stuttgarter Arbeitsgemeinschaft für Nichtsesshaftenhilfe
- Aktionstage "Bürger ohne Wohnung" der Bundesarbeitsgemeinschaft für Nichtsesshaftenhilfe e.V.
- Arbeitsfürsorge, Beschäftigung bei der Stadt Stuttgart, Arbeitsentgelte, Zuschüsse
- Diskussion zur Begrifflichkeit der Gefährdetenhilfe anlässlich der Änderung des Bundessozialhilfegesetzes
- Arbeitsplatzbeschreibung für einen Fachberater und Supervisor der Abteilung Männer
- Mitteilungen über Wohnheime an das Sozialamt
- Verkauf des Steiggemeindehauses an die griechisch-orthodoxe Gemeinde
- Organigramm der Abteilung Erwachsenensozialarbeit
- Aufnahmekriterien des Männerwohnheims am Rotweg
- Personalangelegenheiten
- Protokoll der Klausurtagung der Abteilung Erwachsenen-Sozialarbeit
- Konzeption der Sozialberatungs- und Rehabilitationsstelle
- Hausordnung Männerwohnheim am Rotweg
- Protokoll Heimversammlungen
- Geschäftsordnung Männerwohnheim am Rotweg
- Tuberkulosekranke Heimbewohner
- Bericht über die Arbeitsfürsorge
- Zusammenarbeit mit dem Sozialamt Stuttgart auf dem Gebiet der Arbeitsfürsorge
- Hilfsangebote für Nichtsesshafte
- Raumbedarf der zentralen Beratungssstelle
- Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins für Soziale Heimstätten
- Freizeitangebote für Arbeitlose
Darin:
- Zeitungsartikel zum neuen Männerwohnheim am Rotweg
- Jahresbericht Christoph-Ulrich-Hahn-Haus 1968
- Jahresbericht der "Ambulanten Hilfe e.V."
- Tätigkeitsberichte der Wohnungsvermittlung
- Festschrift zum 10-jährigen Bestehen der zentralen Beratungsstelle "Wohnungslos in Stuttgart"
- Satzung des Kreisdiakonieverbandes Esslingen
- Zeitungsartikel zum Thema Obdachlosigkeit
5 cm
Sachakte
Gesamtleitung Evangelische Gesellschaft Stuttgart
Wohnheime
Jahresberichte
Christoph-Ulrich-Hahn-Haus
Arbeitsfürsorge
Nichtsesshaftenhilfe, Stuttgarter Arbeitsgemeinschaft
Obdachlosigkeit
Stuttgarter Arbeitsgemeinschaft für Nichtsesshaftenhilfe
Männerwohnheim am Rotweg
Bundessozialhilfegesetz
Arbeitsplatzbeschreibungen
Supervisionen
Wohnheime
Kirchengemeinden
Griechisch-orthodoxe Gemeinde
Immobilien
Organigramme
Erwachsenenhilfe
Personalangelegenheiten
Tagungen
Konzeptionen
Sozialberatung und Rehabilitation
Beratungsstellen, Sozialberatung und Rehabilitation
Rehabilitation
Hausordnungen
Heimversammlungen
Geschäftsordnungen
Wohnheime, Bewohner
Tuberkulose
Arbeitsberichte, Arbeitsfürsorge
Sozialamt Stuttgart
Beratungsstellen, Raumbedarf
Bundesarbeitsgemeinschaft für Nichtsesshaftenhilfe e.V.
Ambulante Hilfe e.V.
Wohnungsvermittlung
Festschriften
Satzungen, Kreisdiakonieverband Esslingen
Kreisdiakonieverband Esslingen
Verein für Soziale Heimstätten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ