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Landtags- u.a. Verhandlungen mit den kleve-märkischen Landständen
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Enthaeltvermerke: Enthält: -Landesherrliche Bescheinigungen (”Recognitionen“) über den Empfang der von den Landständen abgeführten außerordentlichen Steuern, 1499-1536 (in Abschriften) (Bl. 2, 8, 12, 14); desgl. (”über einige precarie gegebene Steuern“), 1546, 1548 (Bl. 23, 24, 26); desgl., 1566, 1567 (Bl. 28, 29); desgl., 1568 (Kanzleischein) (Bl. 30); desgl., 1574 (Bl. 31); desgl., 1580-1583 (Bl. 32, 33, 36) -Bescheinigungen der Verordneten des Niederländisch-Westfälischen Reichskreises über den Empfang der von den Landständen abgeführten Türkensteuer,, 1552 Dezember 15 (Bl. 10) -Verhandlungen auf dem Landtag zu Wickede über die Erhebung einer Sondersteuer zur Bekämpfung der Wiedertäufer in Münster, 1535 Juli (Bl. 16) -Ritterschaftliche Privilegien, 1539 (Bl. 19) -Verhandlungen mit den klevischen Hauptstädten, sowie Soest und Lippstadt über die Bestätigung des [1526 von Prinzessin Sybille von Kleve geschlossenen ?] ”sächsischen Ehevertrags“, 1544 Februar 19 (Bl. 21) -Landtagsverhandlungen über die Religionsfrage, 1560 - 1591 (in auszugsweisen Abschriften) (Bl. 26) -Klevische Landstände, an Räte zu Kleve: Beteiligung an den Verhandlungen mit kaiserlichen Kommissaren, 1582 Oktober 26 (Bl. 34) -Verzeichnis des Hofstaats zu Kleve, insbesondere der aus diesem entlassenen Dienerschaft, 1586 Mai 21 (Bl. 37) -Märkische Landstände, an Räte zu Kleve: Notwendigkeit einer Zusammenkunft zur Beratung der drückenden Kriegslasten, 1590 Februar 21 (Bl. 41) -Klevische (zu Rees versammelte) Hauptstädte, an Räte zu Kleve: Beschluss der kleve-märkischen Landstände zu einer Zusammenkunft in Düsseldorf, 1590 Januar 27 (Bl. 48) -König Philipp von Spanien, an Herzog von Parma: Behandlung des Herzogtums Kleve, 1590 Januar 30 (in auszugsweiser Abschrift) -Verhandlungen mit den kleve-märkischen Landständen über die von diesen beabsichtigten Zusammenkünfte, 1590 Februar (Bl. 52, 53 Rs, 54, 56, 58, 61, 65) -Berufung der Räte zu Kleve nach Düsseldorf, 1590 März 7 (Bl. 66) -Entbietung der kleve-märkischen Landstände zu einem Landtag, 1590 April 14 (Bl. 68); Teilnahme der klevischen Hauptstädte, 1590 Mai 12/16 (Bl. 71, 76) -Staaten von Geldern und Zutphen, an Stadt Wesel: Reichskreisversammlung zu Köln, 1590 April 25 (Bl. 70); Vorbereitung der Landstände und der Räte zu Kleve auf den Kölner Kreistag, 1590 Mai - August(Bl. 72, 80, 81, 85) -Räte zu Kleve, an Herzog Wilhelm V. von Kleve: Vom spanischen König beabsichtigte Besetzung des Herzogtums Kleve, 1590 Mai 23 (Bl. 83) -Kölnische Räte zu Arnsberg, an Amtmann zu Hamm Knippinck: Warnung vor dem Durchzug von Kriegsvolk, 1590 November 15 (Bl. 87) -Errichtung von Landwehren, 1590 November 30 (Edikt) (Bl. 90) -Märkische Landstände, an Räte zu Kleve: Bekämpfung der Straßenräuberei in der Grafschaft Mark, 1590 Dezember 2, 1591 Januar 5 (Bl. 92, 100, 104) -Unierte niederländische Provinzen, an Räte zu Kleve: Warnung vor Einfall und Durchzug von Kriegsvolk, 1590 Dezember 29 (Bl. 102) -Verhandlungen zwischen dem Kaiser bzw. kaiserlichen Kommissaren, Herzog Wilhelm V. von Kleve, Herzogin Jakobea und den herzoglichen Räten mit den kleve-märkischen und jülich-bergischen Landständen über eine von den märkischen Ständen geforderte Zusammenkunft in Düsseldorf, 1591 - 1592 (Bl. 105, 108, 110, 112, 116, 118, 120, 123, 125, 134, 137, 138) -Vereinbarung zwischen den Räten zu Kleve und der Stadt Kleve über den Unterhalt von Soldaten, 1592 Mai 5 (Bl. 129) -desgl. zwischen den Räten zu Kleve und den klevischen Landständen über den Unterhalt von Soldaten, 1593 Januar 13 (Bl. 141) -Verhandlungen zwischen den Räten zu Kleve und den märkischen Landständen über die Schuldenabwicklung, 1592 April / Mai (Bl. 147, 151) -Verhandlungen der herzoglichen Räte mit den kleve-märkischen und jülich-bergischen Landständen wegen ihrer eigenmächtigen Zusammenkünfte, Verhandlungen mit Kurbrandenburg und anderer ”Partikulargebrechen“, 1593 Mai - Juni (Bl. 154, 156, 158, 160) -Vereinbarung zwischen den Richtern und Städten im Amt Kleve und dem Hauptmann Hermann Gutschapp über die Bezahlung von Soldaten, 1594 Dezember 6 (Bl. 162) -Rechnungsabhörungen der Räte zu Kleve und Deputierter der kleve-märkischen Landstände, 1596 Februar (Bl. 164, 165, 166, 170) -Verhandlungen der Räte zu Kleve mit der Stadt Wesel: Lizenterhebung, Landwehr-Befestigungen usw., 1596 Oktober (Bl. 168) -Amtmann zu Hamm Dietrich Knippinck und Amtmann zu Unna Dietrich von der Recke, an Räte zu Kleve: Übersendung des Duisburger Landtagsabschieds, 1597 November (angelegter Abschied fehlt) (Bl. 171, 173) -Teilnahme des Georg von Syberg [?] am Landtag, 1598 Juli 10 (Bl. 174) -Verschiedene Landtagsunterlagen (Gravamina, Missive usw.), 1552 - 1598 (Bl. 176, 189, 192) -Landtagsabschied zu Dinslaken, insbesondere wegen der ”lothringischen Hochzeit“ zwischen Herzog Johann Wilhelm von Kleve und Prinzessin Antoinette von Lothringen, 1598 August 14 (Bl. 183) -Landtagsverhandlungen über herzogliche Erklärungen zur Religionsfrage, 1560 - 1591 (in auszugsweisen Abschriften) (Bl. 196)
Sachakte
Provenienz: Kleve-Märkische Regierung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.