Staatliches Forstamt Einbeck (Bestand)
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NLA WO, 1013 F Nds
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.4 Behörden des Landes Niedersachsen (Nds) >> 3.4.7 Forstverwaltung >> 3.4.7.1 Forstämter
1976-1992
Enthält: u.a. Verwaltung, Allg.; Genossenschaftsforsten (Betriebspläne u. -gutachten); Natur- u. Landschaftsschutz; Skisportstätte Mainzholzen
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
Das Staatliche Forstamt Einbeck ist die Nachfolgebehörde des ehemaligen Forstamts Wenzen, welches 1977 aufgelöst wurde (Nds. MBl. 1977 S. 337). Dabei wurde der Sitz nach Einbeck verlegt. Der Zuständigkeitsbereich des Forstamtes Einbeck umfasste die Revierförstereien Ammensen, Düsterntal, Elfaß, Hagental, Lüthorst, Opperhausen, Salzderhelden und Wenzen. Das Forstamt Einbeck wurde zum 30. September 1997 aufgelöst. Der Zuständigkeitsbereich wurde auf die Forstämter Dassel, Grünenplan und Stauffenburg aufgeteilt.
Stand: August 2016
Bestandsgeschichte: Das Staatsarchiv Wolfenbüttel war für das Forstamt Einebeck von der Gebiets- und Verwaltungsreform im Jahr 1978 bis zu seiner Auflösung zuständig. Da Teile der neueren Registratur und diverse Betriebswerke an die Nachfolgebehörden weitergegeben wurden, ist zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Zuwachs für den Bestand zu rechnen.
Stand: 20. August 1997
Zuwachs erhielt der Bestand im Jahr 2011 aus einer Abgabe des Forstamts Dassel.
Stand: 11. Mai 2011
Bearbeiter: Rainer Lohlker (1997/2011)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
Das Staatliche Forstamt Einbeck ist die Nachfolgebehörde des ehemaligen Forstamts Wenzen, welches 1977 aufgelöst wurde (Nds. MBl. 1977 S. 337). Dabei wurde der Sitz nach Einbeck verlegt. Der Zuständigkeitsbereich des Forstamtes Einbeck umfasste die Revierförstereien Ammensen, Düsterntal, Elfaß, Hagental, Lüthorst, Opperhausen, Salzderhelden und Wenzen. Das Forstamt Einbeck wurde zum 30. September 1997 aufgelöst. Der Zuständigkeitsbereich wurde auf die Forstämter Dassel, Grünenplan und Stauffenburg aufgeteilt.
Stand: August 2016
Bestandsgeschichte: Das Staatsarchiv Wolfenbüttel war für das Forstamt Einebeck von der Gebiets- und Verwaltungsreform im Jahr 1978 bis zu seiner Auflösung zuständig. Da Teile der neueren Registratur und diverse Betriebswerke an die Nachfolgebehörden weitergegeben wurden, ist zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Zuwachs für den Bestand zu rechnen.
Stand: 20. August 1997
Zuwachs erhielt der Bestand im Jahr 2011 aus einer Abgabe des Forstamts Dassel.
Stand: 11. Mai 2011
Bearbeiter: Rainer Lohlker (1997/2011)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
1,1
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ