Vom Musterknaben zum Sorgenkind - der Mittlere Neckarraum und die gegenwärtigen Wirtschaftsprobleme
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/004 D931011/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/004 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1993
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1993 >> April
14. April 1993
Gespräche und Reportagen aus Unternehmen der Automobil- und Zulieferindustrie und der Computer- und Elektronikbranche. Analyse der gegenwärtigen Probleme und mögliche Zukunftsperspektiven. Beispiele: - Geplante Schließung des Alcatel/SEL-Werks in Wernau. - Stellenabbau bei Mercedes-Benz, Porsche und Bosch. - Krise bei IBM. - Gewerbesteuereinbruch in Sindelfingen. - Probleme der Stadt Stuttgart. - Suche nach neuen Produkten.
0:38:30; 0'38
Audio-Visuelle Medien
Holzschuh, Wilfried
Iwer, Frank; wissenschaftlicher Mitarbeiter Institut für Medienforschung und Urbanistik, 1959-
Nölke, Jürgen
Sauter, Gerhard
Schade, Otto-Werner; Präsident Landesarbeitsamt Baden-Württemberg, 1945-
Schroeder, Hans-Ulrich; Schweizer Industriemanager, 1943-
Stamm, Jürgen
Süß, Alois
Sindelfingen BB
Stuttgart S; Wirtschaft
Arbeit: Betriebsrat
Arbeit: Rationalisierung
Gewerkschaft: IG Metall
Konjunktur
Partei: CDU
Partei; SPD
Wirtschaft: Entwicklung
Wirtschaft: Förderung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
2025-11-21T15:28:57+0100