Wasserbauinspektion Hameln (Bestand)
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NLA HA, Hann. 96 Hameln
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.11 Kurfürstentum/Königreich Hannover >> 1.11.10 Wasserbau >> 1.11.10.2 Untere Landesbehörden
1804-1898
Bestandsgeschichte: I. Behördengeschichte
Die zentrale geografische Lage an der Oberweser prädestinierte Hameln als Sitz einer Weserschifffahrtsbehörde, zumal die Schleuse stets der Aufsicht bedurfte. Um 1830 findet sich hier ein Wasserbaukondukteur, später ein Wasserbaudirektor bzw. Inspektor. Seit 1852 gab es eine Wasserbauinspektion Hameln, deren räumliche Zuständigkeit zwar wechselte, aber stets auf die Weser konzentriert war. 1884 kamen die Weserakten der Bauinspektion Höxter hinzu.
II. Quellen und Literatur
Amtsblatt für Hannover 1871, 1876, 1885
Staatshandbücher für Königreich/Provinz Hannover
III. Bestandsgeschichte
Der vorliegende Bestand umfasst etwa 7 Fach Akten.
Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes im Juni 2006 in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
IV. Verwandte Bestände
Auf einen leicht zu übersehenden kleinen Bestand mit ähnlichem Material, nämlich Akten einer Kommission betreffend dir projektierte Regulierung der Weserschifffahrt (vgl. Hann. 124) sei besonders
Bestandsgeschichte: verwiesen.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Die zentrale geografische Lage an der Oberweser prädestinierte Hameln als Sitz einer Weserschifffahrtsbehörde, zumal die Schleuse stets der Aufsicht bedurfte. Um 1830 findet sich hier ein Wasserbaukondukteur, später ein Wasserbaudirektor bzw. Inspektor. Seit 1852 gab es eine Wasserbauinspektion Hameln, deren räumliche Zuständigkeit zwar wechselte, aber stets auf die Weser konzentriert war. 1884 kamen die Weserakten der Bauinspektion Höxter hinzu.
II. Quellen und Literatur
Amtsblatt für Hannover 1871, 1876, 1885
Staatshandbücher für Königreich/Provinz Hannover
III. Bestandsgeschichte
Der vorliegende Bestand umfasst etwa 7 Fach Akten.
Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes im Juni 2006 in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
IV. Verwandte Bestände
Auf einen leicht zu übersehenden kleinen Bestand mit ähnlichem Material, nämlich Akten einer Kommission betreffend dir projektierte Regulierung der Weserschifffahrt (vgl. Hann. 124) sei besonders
Bestandsgeschichte: verwiesen.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ