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Wittum und Eigenbesitz der Fürstin Sophie Luise v. Oettingen, geb. Landgräfin v. Hessen
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 17 Kinder Landgraf Ludwigs VI. (außer Ludwig VII. und Ernst Ludwig) >> 17.15 Sophie Luise (Darmstadt 6.7.1670 - Oettingen 2.6.1758)
1688-1690, 1710-1712, 1722, 1731-1740, 1751, 1780
Enthält u.a.: Verzichtsleistung der Fürstin Sophie Luise auf das Erbe des Hauses Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Allodialverträge
Enthält u.a.: Erbvertrag des Hauses Oettingen
Enthält u.a.: Testament des Fürsten Albrecht Ernst v. Oettingen (Abschriften)
Enthält u.a.: Instruktion der Fürstin Sophie Luise für den Hofrat Johann Kasimir Macco anlässlich seiner Reise nach Württemberg und Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Schreiben der Fürstin Sophie Luise an den Kaiser [Karl VI.] in Erbschaftssachen
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben der Prinzessinnen Auguste und Karoline v. Hessen-Darmstadt an Fürstin Sophie Luise
Enthält u.a.: Verzeichnisse von Briefen und Schriftstücken aus dem Nachlass der Familie Oettingen-Wallerstein, 1780
Enthält u.a.: Stellungnahme der Fürstin Friederike v. Hohenlohe-Weikersheim über die Rechtsstreitigkeiten um das Wittumsgut der Fürstin Sophie Luise
Enthält u.a.: Schuldscheine und Reverse über Geldbeträge
Darin auch: Pergamenturkunden: Wittumsverschreibung, Geheiß- und Huldigungsbrief, Dotationsbrief für den Hof Mörsbronn, Schutzbrief (1689-1690), entnommen zu B 1
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Sophie Luise (Oettingen, Fürstin)
Vermerke: Deskriptoren: Albrecht Ernst (Oettingen, Fürst, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Mörsbronn
Vermerke: Deskriptoren: Macco, Johann Kasimir
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Reich, Kaiser, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Auguste (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.