Königliche bzw. Kurfürstliche Mandate zur Abstellung verschiedener Innungsgebrechen, zur Bestätigung der Innungsartikel und zum Kriegsdienst
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Kürschnerinnung D 1
2.2.1 Handwerkerinnungen
2.2.1 Handwerkerinnungen
19.10.1731, 10.11.1764, 08.01.1780, 21.04.1792, 07.12.1810
1731 - 1843
auch Anweisung über die Einnahmen der Personensteuer vom 5. Juli 1833. - Auszug aus dem Erlass über den überwiesenen Trockenplatz vom 20.08.1843
Kürschnerinnung
Archivale
Bünau, Heinrich von
Schäffer, Gottlob Friedrich Wilhelm
Stammer, Hieronymus Friedrich von
Friedrich August I., der Starke, Kurfürst von Sachsen
Fritsch, Carl Abraham Freiherr von
Kretschmar, Christian Gottlieb
Schönberg, Adolph Heinrich Graf von
Segnitz, Carl August
Friedrich August I., König von Sachsen
Carlowitz, Hans Adolph Heinrich Johann von
Müller, Friedrich
Kunze, Karl Moritz
Gottschalk, Johann Samuel
Klemm, Heinrich Ferdinand
Franke, Carl
Werl, Friedrich
Liebel, Johann Gottfried
Dresden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ