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verschiedene Brücken- und Wegebauprojekte
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AA 0633 Roerdepartement, Steuer- und andere Behörden (AA 0633)
Roerdepartement, Steuer- und andere Behörden (AA 0633) >> 5. Baubehörden >> 5.1. Chefingenieur für den Brücken- und Wegebau Bélu >> 5.1.1. Brücken- und Wegebau
1809 - 1813
Enthaeltvermerke: bezahlte Wagendienste im Arrondissement Kleve; Kostenanschläge für Reparaturen und Unterhaltung der Straße von Aachen nach Neau über Burtscheid; Kostenanschläge für Reparaturen und Unterhaltung der Straße von Aachen nach Vaals; Entschädigung der Eigentümer (Namenliste) für die Enteignung von Land zum Bau der Straße von Monschau nach Aachen, Teilstück Aachen- Kornelimünster; Entschädigung der Eigentümer (Namenliste) für die Enteignung von Land zum Bau der Straße von Aachen nach Burtscheid (mit Skizzen des Verlaufs); Abschätzung der Häuser in Kornelimünster, die dem Bau der Straße von Aachen nach Monschau zum Opfer fallen; Entschädigung der Sekundärschule von Monschau für Enteignung von Land zum Bau der Straße von Metz nach Köln über Düsseldorfin Monschau; Straße von Aachen nach Köln über Düren: Plan, Kostenvoranschlag der Brücke über die Inde in Weisweiler (mit Plan und Bauskizze), Straße Aachen - Bonn über Düren und Brühl: Reparatur des Teilstücks zwischen Lechenich und Liblar
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.