Berichte des Legationssekretärs Rheinwald an den Außenminister
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/06 Bü 21
E 70 Verz. 37 Fasz. 2
B 569
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/06 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Dresden
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Dresden >> 1. Allgemeiner Schriftverkehr >> 1.2 Berichte an den württembergischen Außenminister
1809
Enthält u. a.: Proklamation Sachsens gegen Österreich, Erhebung des Majors Schill, Aufruf an den ungarischen Adel durch Erzherzog Ferdinand, Aufruf Herzog Wilhelms von Braunschweig-Lüneburg, Proklamation des Königs von Sachsen an sein Volk v. 18.6.1809, Rückkehr des sächsischen Hofs nach Leipzig, Abschluß einer Militärkonvention zwischen Sachsen und Westfalen
Kabinettsministerium
1 Bü, 74-137
Archivale
mit Beilagen
Rheinwald, Karl Heinrich von; Legationssekretär
Schill, Major
Dresden DD; Württembergische Gesandtschaft
Königreich Westphalen; Militärkonvention mit Sachsen
Leipzig L; Rückkehr des sächsischen Hofes
Sachsen; Militärkonvention mit Westfalen
Sachsen; Proklamation gegen Österreich
Württemberg; Gesandtschaft im Königreich Sachsen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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