SS-Gruppenführer Wilhelm Keppler, Staatssekretär z.b.V. im Auswärtigen Amt
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NS 19/809
BArch NS 19 Persönlicher Stab Reichsführer SS
Persönlicher Stab Reichsführer SS >> NS 19 Persönlicher Stab Reichsführer-SS >> C Aufgabenverwaltung >> C.2 Allgemeine personenbezogene Vorgänge >> C.2.2 Einzelvorgänge (A - Z) >> C.2.2.10 K
1938-1941
Enthält u.a.:
Vertrag mit Österreich über gemeinsame polizeiliche Bekämpfung des Kommunismus, 1938
Enthält u.a.:
Weiterzahlung von Renten an die im Altreich lebenden Mitglieder des Hauses Habsburg, 1938
Enthält u.a.:
Honorar in der Schiedsgerichtssache Benrath und Blüthgen gegen Vereinigte Glanzstoff-Fabriken, 1938
Enthält u.a.:
Kritik an einer Veröffentlichung des "Schwarzen Korps" über den Ankauf des Geburtshauses Hitlers in Braunau a. Inn durch die Partei, 1938
Enthält u.a.:
Finanzierung eines Verfahrens zur Ausscheidung von Edelmetallen durch das Laboratorium Mitterbiller, 1938-1939
Enthält u.a.:
Aufbau eines "Service" im Ausland für Reichsaußenminister von Ribbentrop, 1938
Enthält u.a.:
Verdienste der SS um die Besetzung der "Rest-Tschechei", insbes. des SS-Standartenführers Dr. Veesenmayer und der SS-Sturmbannführer Götsch und Naujocks, 1939
Enthält u.a.:
Deutsche Umsiedlungs-Treuhand-Gesellschaft, insbes. Gründung, Liste der Aufsichtsratsmitglieder, Auszahlungskurs für Lat und Esten-Krone an Volksdeutsche, Umsiedlung von volks- und reichsdeutschen Balten, 1939-1941
Enthält u.a.:
Schutz der Erdölindustrie in Rumänien gegen Sabotageakte, 1939
Enthält u.a.:
Herstellung von synthetischem Fett aus Kohle, dabei auch Ernährungsversuche im Konzentrationslager Sachsenhausen, 1939-1940
Vertrag mit Österreich über gemeinsame polizeiliche Bekämpfung des Kommunismus, 1938
Enthält u.a.:
Weiterzahlung von Renten an die im Altreich lebenden Mitglieder des Hauses Habsburg, 1938
Enthält u.a.:
Honorar in der Schiedsgerichtssache Benrath und Blüthgen gegen Vereinigte Glanzstoff-Fabriken, 1938
Enthält u.a.:
Kritik an einer Veröffentlichung des "Schwarzen Korps" über den Ankauf des Geburtshauses Hitlers in Braunau a. Inn durch die Partei, 1938
Enthält u.a.:
Finanzierung eines Verfahrens zur Ausscheidung von Edelmetallen durch das Laboratorium Mitterbiller, 1938-1939
Enthält u.a.:
Aufbau eines "Service" im Ausland für Reichsaußenminister von Ribbentrop, 1938
Enthält u.a.:
Verdienste der SS um die Besetzung der "Rest-Tschechei", insbes. des SS-Standartenführers Dr. Veesenmayer und der SS-Sturmbannführer Götsch und Naujocks, 1939
Enthält u.a.:
Deutsche Umsiedlungs-Treuhand-Gesellschaft, insbes. Gründung, Liste der Aufsichtsratsmitglieder, Auszahlungskurs für Lat und Esten-Krone an Volksdeutsche, Umsiedlung von volks- und reichsdeutschen Balten, 1939-1941
Enthält u.a.:
Schutz der Erdölindustrie in Rumänien gegen Sabotageakte, 1939
Enthält u.a.:
Herstellung von synthetischem Fett aus Kohle, dabei auch Ernährungsversuche im Konzentrationslager Sachsenhausen, 1939-1940
Persönlicher Stab Reichsführer SS (Persönlicher Stab RFSS), 1936-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:11 MESZ
Hierarchie
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- C.2 Allgemeine personenbezogene Vorgänge (Gliederung)
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- C.2.2.10 K (Gliederung)