Informationsberichte über Stimmung und Argumente der Bevölkerung
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531 SED KL KW 967 (1608096)
531 SED KL KW (85239) Rep. 531 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Königs Wusterhausen
Rep. 531 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Königs Wusterhausen >> Organisations- und Kaderfragen >> Informationsberichte
1981
Enthält: Interview Gen. Honecker mit R. Maxwell ("Aus meinem Leben"). - Vorbereitung XXVI. Parteitag der KPdSU. - Verlauf und Ergebnisse XXVI. Parteitag der KPdSU. - FDJ-Initiative "Mikroelektronik". - Zum X. Parteitag der SED. - Diskussion der Direktive des X. Parteitages der SED. - Vorbereitung der Wahlen zur Volkskammer und zum Bezirkstag. - XI. Parlament der FDJ. - Appell des Obersten Sowjets an die Parlamente und Völker der Welt. - IX. Ausserordentlicher Parteitag der PVAP (Polen). - Krimtreffen. - Appell der Kampfgruppen am 13. Aug. 1981. - Interview Gen. Honecker und Besuch in Mexiko. - Besuch Präsident dos Santos (Angola) in der DDR. - Gewerkschaftswahlen. -3. Tagung des ZK. - Besuch Gen. Breshnew in der BRD. - Zum Besuch des Bundeskanzlers der BRD Helmut Schmidt in der DDR. - Vorbereitung des 12. Bauernkongresses. - Besuch Partei- und Staatsdelegation der VDR Jemen in der DDR. - Solidaritätsaktion mit den polnischen Kindern.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:15 MESZ
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