Vorträge
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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 59
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 2. Vorträge >> 2.1. Eigene Vorträge
6.1.1954-13.11.1956
Enthält: ”Die Zukunft der Menschheit im Spiegel moderner Zukunftsromane“, Pfarrkonvent Altenkirchen, 6.1.1954, und Pastoralkolleg Rengsdorf, 19.10.1956; "Was kann die Kirche für den Film sein?", Essen-Altstadt, Kreuzeskirche, 24.1.1954, und Jugendakademie Düsseldorf, 5.2.1954, und Kaiserswerth, 12.6.1954; ”Paul Schneider, der Prediger von Buchenwald“, Kadettenschule der Heilsarmee, 16.2.1954; ”Die Zukunft der Menschheit im Spiegel der modernen Zukunftsromane“, Villigst, 25.2.1954, und Pfarrkonvent des Kirchenkreises Schwelm, 11.6.1956, und Erkelenz, 14.2.1962, und Mülheim, 7.3.1962, und (Ort?), 24.4.1962; ”Biblische Einleitung in das Thema: Christus, die Hoffnung der Welt“, ohne Ort, 1954; Begrüßungsansprache anläßlich der Eröffnung der 2. Internationalen Ausstellung Friedhof und Grabmal, Düsseldorf, 27.9.1954; ”Das Verhältnis von Eschatologie und Weltgestaltung in der Christenheit nach Evanston“, Wesel, 31.1.1955; ”Lob der Muße“, Mülheim/Ruhr, 21.2.1955, und Gelsenkirchen, 28.4.1955; ”Die Ernte ist groß“, Westerwälder Kirchentag in Wissen/Sieg, 22.5.55; ”Der Dienst für die Herrschaft Jesu Christi in Gemeinde und Kirche“, Westerwälder Kirchentag in Wissen/Sieg, Presbyterversammlung, 21.5.55; ”Rückt der Weltraum uns wirklich näher? Eine theologische Meditation zur Frage der sogenannten Fliegenden Untertassen“, Volkshochschule Neuß, 20.1.1955, und Wesel, 25.2.1955, und Rheydt, 11.5.1955; ”Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung ”christliche Kunst““, Niederrheinischer Kirchentag in Duisburg, 2.7.1955; ”Was kann die Kirche für den Film tun?“, Duisburg ;Europa-Filmstudio, 8.7.1955, und Wetzlar, 14.1.1956; ”Der Christ im Atomzeitalter“, Düsseldorf, vor Primanern, 16.11.1955; ”Der Dienst des Christen an der gefährdeten Welt“, Akademischer Arbeitskreis Düsseldorf, November 1955; ”Krankheit und Gesundung in ihrer Bedeutung für die Wiedergewinnung der Muße“, Tagung Arzt und Seelsorger Dortmund, 13.11.1955; ”Lob der Muße“, ohne Ort, 6. und 13.11.1956; ”Lob der Muße“, ohne Ort, 13.11.1956, und Mülheim, Haus der Begegnung, Rüstzeit des LKA, 17.9.1957;
Darin: Programm der Tagung mit Pfarrfrauen, Mülheim, Haus der Begegnung, 6. - 7.3.1962; Evang. Film - Beobachter, 30.6.1953; Zeitungsausschnitt ”Jede Kinokarte ist ein Stimmzettel“, Wetzlar, 15.1.1956; Programm der Rüstzeit des LKA, Mülheim, 17.-19.9.1957;
Darin: Programm der Tagung mit Pfarrfrauen, Mülheim, Haus der Begegnung, 6. - 7.3.1962; Evang. Film - Beobachter, 30.6.1953; Zeitungsausschnitt ”Jede Kinokarte ist ein Stimmzettel“, Wetzlar, 15.1.1956; Programm der Rüstzeit des LKA, Mülheim, 17.-19.9.1957;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ