Schiedsspruch König Rudolphs in dem Streit von Dekan und Kapitel des Stifts St. Gumbert in Ansbach einerseits und Friedrich von Hohenlohe andererseits, dass für die Hintersassen in Ottenhofen nicht das Gericht in Bergel (Marktbergel) zuständig ist. A: König Rudolph. S: König Rudolph. Or.
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GHAP, Urk Vorl. Nr. 1047
StAN Brandenburg-Ansbacher Urkunden Nr. 878
Kaiserselekt 1007
Urkunden Brandenburg-Bayreuth (Brandenburger Urkunden vor 1401) Erfassungsnummer 1089
Urkunden Brandenburg-Bayreuth (Brandenburger Urkunden vor 1401) 1047
Registratursignatur/AZ: D.8.8.3
GHAP, Urk Vorl. Nr. Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Hausarchiv Plassenburg, Urkunden Vorl. Nr.
Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Hausarchiv Plassenburg, Urkunden Vorl. Nr.
12.07.1281
Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Hausarchiv Plassenburg, Urkunden Vorl. Nr.
Urkunden
ger
Habsburg, Rudolph von
Hohenlohe, Friedrich von
Ansbach, Sankt Gumbert
Bergel (Marktbergel)
Ottenhofen
Gericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Bamberg (Archivtektonik)
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- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- B) Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth/Fürstentum Bayreuth (Tektonik)
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- Archive (bis 1810) (Tektonik)
- Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Hausarchiv Plassenburg (GHAP) (Tektonik)
- Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Hausarchiv Plassenburg, Urkunden Vorl. Nr. (Bestand)