Lippolt von dem Canstein d.Ä., die Brüder Rave und Lippolt, Vettern Lippolts d.Ä., und Katharina, Mutter der beiden Brüder, beurkunden, von Kloster Bredelar für eine Pension von 6 Goldgulden Kurfürstenmünze 120 Goldgulden Hauptsumme laut einer Urkunde von 1515 Juni 22 geliehen zu haben, die Abt Dietrich und Prior Arnt von Büren sowie die Zeugen Johann Gresemunt, Kanoniker zu Meschede, und Herr Johann Duerkop zu Meschede ausgestellt haben. Die von Canstein versprechen Kloster Bredelar, jährlich vierzehn Tage vor Jakobi 6 Goldgulden nach Bredelar zu zahlen. Sollten sie dies nicht einhalten, kann sich das Kloster an den Cansteiner Besitzungen zu Ostheim (Oesthem) und Leitmar (Letmere) schadlos halten. Sie versprechen, die Summe von 120 Goldgulden baldmöglich nach halbjähriger Vorankündigung wieder abzulösen. Auf St. Margarethen Tag der heiligen Jungfrau und Märtyrerin

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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