Peter Gäbelkofer und sein Sohn Christian stiften dem Karmelitenkloster in Straubing zum Seelenheil ihrer verstorbenen Eltern und Großeltern Konrad und Anna sowie ihrer verstorbenen Ehefrau und Mutter Sibilla eine Ewigmesse auf den Altar St. Anton und übertragen hierfür Ewiggülten aus ihrem Hof zu Mittnach (? Nidern Muethtnach) und aus einem Hof in Holzhausen im Gericht Dingolfing sowie einen Kelch, ein Messgewand und weiteres Ornat für die Messfeiern. S1: Peter Gäbelkofer, S2: Christoph Gäbelkofer, S3: Hans Poxauer d. Ä., zu Steinberg
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Peter Gäbelkofer und sein Sohn Christian stiften dem Karmelitenkloster in Straubing zum Seelenheil ihrer verstorbenen Eltern und Großeltern Konrad und Anna sowie ihrer verstorbenen Ehefrau und Mutter Sibilla eine Ewigmesse auf den Altar St. Anton und übertragen hierfür Ewiggülten aus ihrem Hof zu Mittnach (? Nidern Muethtnach) und aus einem Hof in Holzhausen im Gericht Dingolfing sowie einen Kelch, ein Messgewand und weiteres Ornat für die Messfeiern. S1: Peter Gäbelkofer, S2: Christoph Gäbelkofer, S3: Hans Poxauer d. Ä., zu Steinberg
Karmelitenkloster Straubing Urkunden, BayHStA, Karmelitenkloster Straubing Urkunden 126
Karmelitenkloster Straubing Urkunden
Karmelitenkloster Straubing Urkunden >> 1401-1500
1453 März 12
Karmelitenkloster Straubing Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: alle S anhängend, S1 u. S2 leicht beschädigt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an montag nach letarein der heyligen vassten
Jahr: 1453
Monat: 3
Tag: 12
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an montag nach letarein der heyligen vassten
Jahr: 1453
Monat: 3
Tag: 12
Holzhausen (welches?, Lkr. Dingolfing-Landau)
Dingolfing (Lkr. Dingolfing-Landau), Pfleggericht
Mittnach (Gde. Wiesenfelden, Kreis Straubing-Bogen)
Straubing (krfr.St.), Karmelitenkloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
CC0 1.0 Universell