IVG Öffentliche Dienste; WFW
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BArch DY 34/12505
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1977-1983
Enthält u.a.:
Vorstandstagungen der IVG, Berichte; Bericht über die 6. Internationale Berufskonferenz der IVG vom 10. - 14. Okt. 1977 in Warschau; Satzung der IVG Öffentliche Dienste; Bericht der Delegation der Gew. Gesundheitswesen über die Konferenz "Arbeitsbedingungen der Beschäftigten des Gesundheitswesens" vom 16. - 20. Okt. 1978 in Kopenhagen; Information über die Beratung der Vors. der Gewerkschaften der Kommunalwirtscahft der sozialistischen Länder Europas vom 1. - 4. Dez. 1980 in Sofia; Bericht über das Symposium der IVG "Die Auswirkungen der neuen Technik der Datenverarbeitung auf die Lebens-, Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen der Werktätigen des Bank- und Versicherungswesens vom 25. - 26. Nov. 1980 in Paris; Bericht über ein Rundtischgespräch "Abrüstung und Verbesserung des Gesundheitswesens" vom 10. - 12. Mai 1981 in Berlin; Information über die 12. Vollversammlung der WFW am 12. Mai 1980 in Berlin; Bericht über das Intern. Symposium der WFW über Abrüstungsprobleme im Okt. 1980 in Warna; Delegationsbericht über die WFW-Regionalkonferenz der Mitgliedsorganisationen soz. Länder in Prag vom 10. - 11. März 1981; Tagungen des Abrüstungsausschusses 1981 - 1983, Berichte; Bericht Prof. Dr. H. Meißner über seine Teilnahme an der Tagung des sozialökonomischen Ausschusses der WFW vom 24. Sept. - 1. Okt. 1981 in London
Vorstandstagungen der IVG, Berichte; Bericht über die 6. Internationale Berufskonferenz der IVG vom 10. - 14. Okt. 1977 in Warschau; Satzung der IVG Öffentliche Dienste; Bericht der Delegation der Gew. Gesundheitswesen über die Konferenz "Arbeitsbedingungen der Beschäftigten des Gesundheitswesens" vom 16. - 20. Okt. 1978 in Kopenhagen; Information über die Beratung der Vors. der Gewerkschaften der Kommunalwirtscahft der sozialistischen Länder Europas vom 1. - 4. Dez. 1980 in Sofia; Bericht über das Symposium der IVG "Die Auswirkungen der neuen Technik der Datenverarbeitung auf die Lebens-, Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen der Werktätigen des Bank- und Versicherungswesens vom 25. - 26. Nov. 1980 in Paris; Bericht über ein Rundtischgespräch "Abrüstung und Verbesserung des Gesundheitswesens" vom 10. - 12. Mai 1981 in Berlin; Information über die 12. Vollversammlung der WFW am 12. Mai 1980 in Berlin; Bericht über das Intern. Symposium der WFW über Abrüstungsprobleme im Okt. 1980 in Warna; Delegationsbericht über die WFW-Regionalkonferenz der Mitgliedsorganisationen soz. Länder in Prag vom 10. - 11. März 1981; Tagungen des Abrüstungsausschusses 1981 - 1983, Berichte; Bericht Prof. Dr. H. Meißner über seine Teilnahme an der Tagung des sozialökonomischen Ausschusses der WFW vom 24. Sept. - 1. Okt. 1981 in London
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Abteilung Internationale Verbindungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
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