Berend-Corinth, Charlotte Malerin, Grafikerin Mitglied: ja
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VdBK-1867 1965
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.01. Mitglieder
2000, ohne Datum
Enthält: Rezensionen zur - Sezessionsausstellung, Berlin 1931 aus Das Kunstblatt, 15. Jg., 12 / 1931, Kopien - Ausstellung "Mit leichter Hand", Berlin 1956, Kopie - Ausstellung anlässlich des 100. Geburtstages von Charlotte Berend-Corinth, Oldenburg 1980, Kopien - Ausstellung des Vereines der Berliner Künstlerinnen (VdBK), Berlin 1987, Kopien 1 Katalog zur Ausstellung "Charlotte Berend-Corinth. Gemälde Graphik", Berlin 1967, Kopien 1 Buch Die Malerin Charlotte Berend-Corinth von Monty Schultzman, München 1966, Kopien Textauszüge aus - Tanz zwischen Rausch und Tod, Berlin 1984, Kopie - Und ich sehe nichts , nichts als Malerei von Renate Berger, Frankfurt am Main 1989, Kopien - Neue Frauen: die zwanziger Jahre von Kristine von Soden, Berlin 1988, Kopien 1 Katalog Charlotte Berend. Anita Berber. Acht Originallithographien von Fritz Gurlitt Berlin 1919, Kopien 2 Werkabb., Kopien 1 Text und Abb. von Katta Sterna als Prinz Sing Ling in der Oper von Hofmannsthal, o. A., Kopie 1 Hinweis von Ursula El-Akramy zur Arbeit von Charlotte Berend-Corinth "weiblicher Pierrot", 2000, Kopie 1 Todesmeldung von Charlotte Berend-Corinth aus Bildende Kunst, Heft 4, 1967, Kopie
Kopien: 62 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ