Pfalzgraf Friedrich bei Rhein für sich und als Vormund seines "vettern" Pfalzgraf Philipp sowie Pfalzgraf Otto I. von Pfalz-Mosbach bekunden, dass sie sich wegen der "spenn und gebrechen" in ihren Landen am Rhein auf einen Tag vor Jost von Venningen, Deutschordensmeister, als Schiedsmann mit je zwei Räten beider Parteien als Zusätzen verständigt haben, sie gütlich oder in freundlichem Recht zu entscheiden. Siegel: S 1 = A 1. S 2 = A 2
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Pfalzgraf Friedrich bei Rhein für sich und als Vormund seines "vettern" Pfalzgraf Philipp sowie Pfalzgraf Otto I. von Pfalz-Mosbach bekunden, dass sie sich wegen der "spenn und gebrechen" in ihren Landen am Rhein auf einen Tag vor Jost von Venningen, Deutschordensmeister, als Schiedsmann mit je zwei Räten beider Parteien als Zusätzen verständigt haben, sie gütlich oder in freundlichem Recht zu entscheiden. Siegel: S 1 = A 1. S 2 = A 2
BayHStA, Hausurkunden 3396
Kasten 18, Lade 2, Nr. 3396
Hausurkunden
Hausurkunden >> Urkunden bis 1806/1837
27.07.1451
regest: Pfalzgraf Friedrich bei Rhein für sich und als Vormund seines "vettern" Pfalzgraf Philipp sowie Pfalzgraf Otto I. von Pfalz-Mosbach bekunden, dass sie sich wegen der "spenn und gebrechen" in ihren Landen am Rhein auf einen Tag vor Jost von Venningen, Deutschordensmeister, als Schiedsmann mit je zwei Räten beider Parteien als Zusätzen verständigt haben, sie gütlich oder in freundlichem Recht zu entscheiden.
Siegel:
S 1 = A 1
S 2 = A 2
enthält u.a.: Siehe weiteres Original Nr. 2680
Siegel:
S 1 = A 1
S 2 = A 2
enthält u.a.: Siehe weiteres Original Nr. 2680
Perg.
Äußere Beschreibung: 21 x 40 cm
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Besiegelung/Beglaubigung: 2 an Presseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Speyer
Literatur: Menzel, Regesten Friedrichs, S. 221
Originaldatierung: der geben ist zu Spier off dinstag nach sant Jacobs des heiligen zwelffbotten tag in dem jare als man schreyb nach Cristi unsers herrn geburte dusent vierhundert funffczig und ein jare.
Äußere Beschreibung: 21 x 40 cm
Regest: Pfalzgraf Friedrich bei Rhein für sich und als Vormund seines "vettern" Pfalzgraf Philipp sowie Pfalzgraf Otto I. von Pfalz-Mosbach bekunden, dass sie sich wegen der "spenn und gebrechen" in ihren Landen am Rhein auf einen Tag vor Jost von Venningen, Deutschordensmeister, als Schiedsmann mit je zwei Räten beider Parteien als Zusätzen verständigt haben, sie gütlich oder in freundlichem Recht zu entscheiden.
Siegel:
S 1 = A 1
S 2 = A 2
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Speyer
Literatur: Menzel, Regesten Friedrichs, S. 221
Originaldatierung: der geben ist zu Spier off dinstag nach sant Jacobs des heiligen zwelffbotten tag in dem jare als man schreyb nach Cristi unsers herrn geburte dusent vierhundert funffczig und ein jare.
Äußere Beschreibung: 21 x 40 cm
Regest: Pfalzgraf Friedrich bei Rhein für sich und als Vormund seines "vettern" Pfalzgraf Philipp sowie Pfalzgraf Otto I. von Pfalz-Mosbach bekunden, dass sie sich wegen der "spenn und gebrechen" in ihren Landen am Rhein auf einen Tag vor Jost von Venningen, Deutschordensmeister, als Schiedsmann mit je zwei Räten beider Parteien als Zusätzen verständigt haben, sie gütlich oder in freundlichem Recht zu entscheiden.
Siegel:
S 1 = A 1
S 2 = A 2
Friedrich, Pfalz, Kurfürst von der
Philipp, Pfalz, Kurfürst von der
Otto I., Pfalz-Mosbach, Pfalzgraf, Herzog
Venningen, Jost von; Deutschordensmeister
Kurpfalz, Lande am Rhein
Speyer (Rheinland-Pfalz)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ