Sitzungen von 2. bis 22. Sept. 1949
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 34/24027
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> Sekretariat >> Sitzungen >> 1946, 1948-1950
Sept. 1949
Enthält:
Gewerkschaftswahlen 1949/1950; Einführung des Tages der Aktivisten am 13. Okt. 1949 (Jahrestag des Beginns der Hennecke-Bewegung); Internationaler Friedenstag am 2. Oktober 1949; Vertrieb der illustrierten Zeitung "Der Kleingärtner und Siedler".- Vertrag zwischen Bundesvorstand und dem Bauernverlag GmbH; Ablösung des Pachtvertrages der Gärtnereien Prora und Binz; Gewerkschaftliche Betriebszugehörigkeit der Betriebs- Berufsschullehrer und Betriebskindergärtnerinnen;
Werbeaktion für die Zeitschrift "Die Arbeit"; Ausbildung qualifizierter Facharbeiter an den Berufsschulen; Richtlinien für den Studienförderungsfonds.- Rahmenbestimmungen für Bewilligungen und Zuschüsse; Ausbildung von Gesundheitshelfern bei Maschinenausleihstationen (MAS) und Volkseigenen (VE) Gütern; Eishockey-Stadion Frankenhausen;
Patenschaft für Betriebssportgemeinschaft Leuna;
Gewerkschaftswahlen 1949/1950; Einheitliche Fahne für alle Organe des FDGB; Reorganisationsplan des Feriendienstes;
Vorbereitung zur Gründungskonferenz der Internationalen Gewerkschaftsvereinigung der Post-, Telegrafen-, Telefon- und Radio-Arbeiter im Weltgewerkschaftsbund (WGB);
Ablösung des Pachtvertrages der Gärtnereien Prora und Binz;
Verordnung über das Kleingartenwesen; Stalin-Feiern;
Kommission zur Verbesserung der Arbeitsschutzkleidung
Bewilligungen und Zuschüsse; Sitzung der Beschwerdekommission des Landesvorstandes Sachsen.- Ausschluss von Mitgliedern aus der IG Chemie; Offener Brief an die Mitglieder der westdeutschen Gewerkschaften; Bildung einer Arbeitsgemeinschaft Sozialversicherung; Erlass der Aufnahmegebühr für Landarbeiter; Internationaler Friedenstag (Friedenskampftag) am 2. Okt. 1949; Der 'Doppelfall Weissenfels'; Zentralvorstandssitzung der IG Leder in Schmölln, 10. Okt. 1949.- Entschließung zur Steigerung der Arbeitsproduktivität und des Leistungslohnes; Nationalpreisträger.- Empfang, Feierstunde mit Programm;
Sekretariatssitzung in Gemeinschaft mit dem Geschäftsführenden Vorstand Groß-Berlin am 22. Sept. 1949.- Gewerkschaftsarbeit in den Westsektoren Berlins;
"Für Frieden und besseres Leben" (Druckschrift).- Informationsmaterial für die Gewerkschaftswahlen auf dem Lande; Außerordentliche Sitzung des Bundesvoratandes mit den Vorsitzenden der Industriegewerkschaften am 5. Sept. 1949:
Vorbereitung des Tages der Aktivisten am 13. Okt. 1949
Gewerkschaftswahlen 1949/1950; Einführung des Tages der Aktivisten am 13. Okt. 1949 (Jahrestag des Beginns der Hennecke-Bewegung); Internationaler Friedenstag am 2. Oktober 1949; Vertrieb der illustrierten Zeitung "Der Kleingärtner und Siedler".- Vertrag zwischen Bundesvorstand und dem Bauernverlag GmbH; Ablösung des Pachtvertrages der Gärtnereien Prora und Binz; Gewerkschaftliche Betriebszugehörigkeit der Betriebs- Berufsschullehrer und Betriebskindergärtnerinnen;
Werbeaktion für die Zeitschrift "Die Arbeit"; Ausbildung qualifizierter Facharbeiter an den Berufsschulen; Richtlinien für den Studienförderungsfonds.- Rahmenbestimmungen für Bewilligungen und Zuschüsse; Ausbildung von Gesundheitshelfern bei Maschinenausleihstationen (MAS) und Volkseigenen (VE) Gütern; Eishockey-Stadion Frankenhausen;
Patenschaft für Betriebssportgemeinschaft Leuna;
Gewerkschaftswahlen 1949/1950; Einheitliche Fahne für alle Organe des FDGB; Reorganisationsplan des Feriendienstes;
Vorbereitung zur Gründungskonferenz der Internationalen Gewerkschaftsvereinigung der Post-, Telegrafen-, Telefon- und Radio-Arbeiter im Weltgewerkschaftsbund (WGB);
Ablösung des Pachtvertrages der Gärtnereien Prora und Binz;
Verordnung über das Kleingartenwesen; Stalin-Feiern;
Kommission zur Verbesserung der Arbeitsschutzkleidung
Bewilligungen und Zuschüsse; Sitzung der Beschwerdekommission des Landesvorstandes Sachsen.- Ausschluss von Mitgliedern aus der IG Chemie; Offener Brief an die Mitglieder der westdeutschen Gewerkschaften; Bildung einer Arbeitsgemeinschaft Sozialversicherung; Erlass der Aufnahmegebühr für Landarbeiter; Internationaler Friedenstag (Friedenskampftag) am 2. Okt. 1949; Der 'Doppelfall Weissenfels'; Zentralvorstandssitzung der IG Leder in Schmölln, 10. Okt. 1949.- Entschließung zur Steigerung der Arbeitsproduktivität und des Leistungslohnes; Nationalpreisträger.- Empfang, Feierstunde mit Programm;
Sekretariatssitzung in Gemeinschaft mit dem Geschäftsführenden Vorstand Groß-Berlin am 22. Sept. 1949.- Gewerkschaftsarbeit in den Westsektoren Berlins;
"Für Frieden und besseres Leben" (Druckschrift).- Informationsmaterial für die Gewerkschaftswahlen auf dem Lande; Außerordentliche Sitzung des Bundesvoratandes mit den Vorsitzenden der Industriegewerkschaften am 5. Sept. 1949:
Vorbereitung des Tages der Aktivisten am 13. Okt. 1949
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariatssitzungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Gewerkschaften (Tektonik)
- Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (Bestand)
- DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (Gliederung)
- Sekretariat (Gliederung)
- Sitzungen (Gliederung)
- 1946, 1948-1950 (Gliederung)