Zeitungsausschnitte und -fotos, vor allem aus dem "Führer"
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 465 c Nr. 16288
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 465 c Document Center
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1937
Enthält u.a.: Artikel zu den Ereignissen und Themen: Beerdigung des SS-Obersturmführers Heinz Overfeld, Durlach; 40. Geburtstag des Ministerpräsidenten Walter Köhler; Gaukulturwoche 1937; Rede des Reichsleiters Alfred Rosenberg in Freiburg; Entlassung von Beamten, die "Hetze" gegen den Nationalsozialismus hinnehmen; Rede vom Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Joseph Goebbels in Mannheim; Rede von Goebbels zur Eröffnung der Ausstellung "Gebt mir vier Jahre Zeit", Berlin; Reden R. Wagners zu verschiedenen Anlässen
Darin: Fotos: Beerdigung des Motorradmeisters Karl Braun, Karlsruhe; Besuch des Reichsinnenministers Dr. Wilhelm Frick, in Öschelbronn: "W. Frick und R. Wagner beim Verlassen des Schulhauses", "Gang durch das neuaufgebaute Dorf"; Pichot, Präsident der Vereinigung der ehemaligen französischen Frontkämpfer und Reichskriegsopferführer Oberlindober in Besancon; Hochzeit von Gaugeschäftsführer Willi Rückert: Brautpaar und R. Wagner; Erich Spehl, Göschweiler, Zellenpfleger: Tod beim Absturz des Zeppelins "Hindenburg"; Rudi Bialas, Pforzheim, Bordmaschinist: Tod beim Absturz des Zeppelins "Hindenburg"; Verleihung des "Goldenen Rads" an das staatliche Fernheizkraftwerk Karlsruhe; Gausieger im Reichsberufwettkampf; Hitler beim Verlassen des Konzerthauses "Clou" in Berlin (ca. 1927); das Bodenseeschiff "Karlsruhe"; Geburtstagsgeschenk des Gaus Baden für Hitler; Zeichnung: Verdienstorden vom Deutschen Adler für ausländische Staatsangehörige
Darin: Fotos: Beerdigung des Motorradmeisters Karl Braun, Karlsruhe; Besuch des Reichsinnenministers Dr. Wilhelm Frick, in Öschelbronn: "W. Frick und R. Wagner beim Verlassen des Schulhauses", "Gang durch das neuaufgebaute Dorf"; Pichot, Präsident der Vereinigung der ehemaligen französischen Frontkämpfer und Reichskriegsopferführer Oberlindober in Besancon; Hochzeit von Gaugeschäftsführer Willi Rückert: Brautpaar und R. Wagner; Erich Spehl, Göschweiler, Zellenpfleger: Tod beim Absturz des Zeppelins "Hindenburg"; Rudi Bialas, Pforzheim, Bordmaschinist: Tod beim Absturz des Zeppelins "Hindenburg"; Verleihung des "Goldenen Rads" an das staatliche Fernheizkraftwerk Karlsruhe; Gausieger im Reichsberufwettkampf; Hitler beim Verlassen des Konzerthauses "Clou" in Berlin (ca. 1927); das Bodenseeschiff "Karlsruhe"; Geburtstagsgeschenk des Gaus Baden für Hitler; Zeichnung: Verdienstorden vom Deutschen Adler für ausländische Staatsangehörige
Gauarchiv
Archivale
(Overfeld, Heinz, Durlach, SS-Obersturmführer; Köhler, Walter, Ministerpräsident; Rosenberg, Alfred, geb. am 12.01.1893, Reichsleiter; Goebbels, Joseph Dr., geb. am 29.10.1897, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda; Wagner, Robert, Gauleiter; Braun, Karl, Karlsruhe; Frick, Wilhelm Dr., geb. am 12.03.1877, Reichsinnenminister; Rückert, Willi, Gaugeschäftsführer; Pichot; Spehl, Erich, Göschweiler; Bialas, Rudi, Pforzheim, Maschinist; Oberlindober, Reichskriegsopferführer; Hitler, Adolf)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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