Werner Köth von Wanscheid reversiert sich gegen Johann Graf zu Nassau und Diez gemäß dessen eingerücktem Lehenbrief über die Belehnung mit den Leh...
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170 I, 2519
170 I Nassau-Oranien: Urkunden
Nassau-Oranien: Urkunden >> 16. Jahrhundert >> 1500-1525 >> 1504
1504 Januar 29
Ausf., Perg., Siegel des Ausstellers anhängend
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Gegeben 1504 uff mantag noch Conversionis Pauli
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Werner Köth von Wanscheid reversiert sich gegen Johann Graf zu Nassau und Diez gemäß dessen eingerücktem Lehenbrief über die Belehnung mit den Lehen, die der verstorbene Bruder seiner Mutter Friedrich Rödel von Reifenberg als Burglehen inne gehabt hat: 1/2 Haus auf der Burg bei Dietrichs von Nassau Haus, 1/2 Baumgarten an der Mauer, in dem das 'duyphuesz' steht, 1/2 Garten am Garten Heinrichs von Nassau und Otto von Diez, 1 Garten vor der Mühlenpforte zwischen Heinrichs von Staffel und Henne von Bintenesel, den Wert unter dem Forst, 2 Mark jährlich von St. Peters Zehnt, ein Stück jenseits Poelen Stege, ferner zu Mannlehen 3 Mark Geldes zu Frondorf, 7 Malter Weizen zu Hahnstätten (Hoensteden), 5 Malter Hafer zu Obererlenbach, 4 zehntfreie und zur Hälfte Heinrich Mönch als Lehen der Grafschaft Diez gehörende Hufen Land zu Weilbach (Wile-) in der Wetterau, 8 Malter und 2 Achtel Weizen, von jedem Malter 5 1/2 Turnosen zu St. Georgen Tag jährlich und einen Schilling zu St. Martinstag von jedem Malter aus der Vogtei des Chorbischofs zu Dietkirchen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Werner Köth von Wanscheid reversiert sich gegen Johann Graf zu Nassau und Diez gemäß dessen eingerücktem Lehenbrief über die Belehnung mit den Lehen, die der verstorbene Bruder seiner Mutter Friedrich Rödel von Reifenberg als Burglehen inne gehabt hat: 1/2 Haus auf der Burg bei Dietrichs von Nassau Haus, 1/2 Baumgarten an der Mauer, in dem das 'duyphuesz' steht, 1/2 Garten am Garten Heinrichs von Nassau und Otto von Diez, 1 Garten vor der Mühlenpforte zwischen Heinrichs von Staffel und Henne von Bintenesel, den Wert unter dem Forst, 2 Mark jährlich von St. Peters Zehnt, ein Stück jenseits Poelen Stege, ferner zu Mannlehen 3 Mark Geldes zu Frondorf, 7 Malter Weizen zu Hahnstätten (Hoensteden), 5 Malter Hafer zu Obererlenbach, 4 zehntfreie und zur Hälfte Heinrich Mönch als Lehen der Grafschaft Diez gehörende Hufen Land zu Weilbach (Wile-) in der Wetterau, 8 Malter und 2 Achtel Weizen, von jedem Malter 5 1/2 Turnosen zu St. Georgen Tag jährlich und einen Schilling zu St. Martinstag von jedem Malter aus der Vogtei des Chorbischofs zu Dietkirchen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ