Die Knappen Schenk und Ulrich von Horhusen und ihre Frauen Gese und Ermegard versetzen Hermann dem Graven, Bürger zu Brilon, und seiner Frau Alheyd ihren Teil des Zehnten zu Keffelke, und zwar den vierten Teil des gesamten Zehnten zu Keffelke, mit Zustimmung des Abtes Bodo von Corvey für 72 kleine Goldgulden. Der Käufer soll jährlich zwischen Michaelis und Martini mit den Verkäufern die Korneinkünfte nach Wertstellung des Briloner Marktes berechnen und davon 12 Gulden Hauptgeld und 1 Gulden Zinsen einbehalten und das so lange tun, bis die 72 Gulden und Zinsen bezahlt sind. Feria quarta post dominicam qua cantatur in ecclesia Reminiscere

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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