Die von Heinrich Ansorge, Bürger zu Duderstadt, heimgefallenen Lehen, wie sie die Ansorge zu Duderstadt mit Friedrich Kuchen, ehemaligem Küchenmei...
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Urk. 14, 5455
A I u, von Geyso sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Geyso, Nr. 6
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe G >> Ga-Ge >> Geyso, von >> 1750-1840
1789 April 30
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die von Heinrich Ansorge, Bürger zu Duderstadt, heimgefallenen Lehen, wie sie die Ansorge zu Duderstadt mit Friedrich Kuchen, ehemaligem Küchenmeister zu Erfurt, und dessen Nachkommen zu Lehen getragen hatten, nämlich: 1.) ein Viertel des Zehnts vor Bodensee [Gem., Lkr. Göttingen]; 2.) ein Viertel des Fleischzehnts vor Bodensee. [Ehemals Lehen der von Plesse]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Dietrich Christoph (Cnyrim)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Dietrich Christoph (Cnyrim)
Belehnte/r: Leopold August Wilhelm von Geyso, dann für die Söhne seines verstorbenen Bruders Friedrich August von Geyso, Karl Friedrich August und Friedrich August Wilhelm von Geyso, als Vormund deren Mutter Dorothea Sophie Friederike von Geyso, geborene von Bruchhausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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