Eheleute Henrich und Stingen Mickenschreiber, Bürger in Neuss, verkaufen an Eheleute Peter und Biltgen Schmidts genannt Platfues ein Haus auf der Oberstraße, "Zum Cölnischen Thumb" genannt, neben den Häusern des Bürgermeisters Merten Hermans (Hermes) und dem Hausplatz der Erben Peter Rademecher, hinten auf die Gimgasse schießend. Das Haus gibt den Jesuiten in Köln 9 Mark, den Clarissen 15 Albus, den Erben Junker Flecken in Glehn 32 Albus Grundgeld. Die Käufer schulden den Verkäufern 700 Taler.

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