1521, Band 1
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170 II, 1521 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 1 1500-1525
1521
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstein und Godert genannt Katzendronk über ein Viertel des Lehens zu Rodenroth und zu Odersberg
Enthält: Verkauf von Gütern an Adam von Michelbach in Beilstein
Enthält: Bestätigung der Privilegien der Grafschaft Nassau durch Kaiser Karl V.
Enthält: Belehnung des Grafen Wilhelm von Nassau mit der Grafschaft Wittgenstein durch Kaiser Karl V.
Enthält: Belehnung der Brüdrich Sittich von Berlepsch
Enthält: Vertrag zwischen Johann von Schönborn, Philipp Groroth und Reinhard von Heppenberg über den Nachlass des Henn Rudel von Reifenberg und seiner Ehefrau Katharina
Enthält: Bekenntnis des Landgrafen Philipp von Hessen über den Rechtsstatus der seinem Vater vom Stephansstift in Mainz übertragenen Güter
Enthält: Verkauf der Güter des hermann von Nickendig im Westerwald (Waldpottgüter) an Philipp von Löwenstein
Enthält: Verkauf von Gütern an Johann Heittwolf, Bürger in Marburg
Enthält: Erteilung der Regalia Principatus Hassaie durch Landgraf Philipp von Hessen an Kaiser Karl V.
Enthält: Vertrag zwischen Landgraf Wilhelm von Hessen und Graf Wilhelm von Henneberg über das Schloss Dornberg, den Zoll zu Schmalkalden, das Gericht Bensberg und die Vogtei Herrenbreitungen
Enthält: Belehnung des Landgrafen Philipp von Hessen durch Kurfürst Albrecht von Mainz
Enthält: Bestätigung der Besitzrechte der Grafen Wilhelm und Heinrich von Nassau an den Zöllen zu Bonn und Düsseldorf durch Kaiser Karl V.
Enthält: Tätigkeit der Bischöfe von Augsburg, Bamberg und Straßburg in den Auseinandersetzungen zwischen Hessen und Nassau um das Katzenelnbogensche Erbe (Kaiserliche Kommission in Worms)
Enthält: Belehnung des Landgrafen Philipp von Hessen mit der Vogtei zu Dietkirchen
Enthält: Verkauf der Noringswiese durch Johann Neuß an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Dyel Hobmann mit einer Wiese durch Johann von dem Berghe
Enthält: Bestätigung eines Edikts des Kaisers Maximilian I. üpber die Erhebung des hessischen Weinzolls außerhalb der Landgrafschaft Hessen durch Kaiser Karl V.
Enthält: Regelung des Nachlasses des Liborius von Roden genannt Irmgarten
Enthält: Verkauf des Hofes von Johann und Corye von Nassau in Sechendorf bei Wied an Graf Salentin von Isenburg
Enthält: Verkauf von Gütern an Adam von Michelbach in Beilstein
Enthält: Bestätigung der Privilegien der Grafschaft Nassau durch Kaiser Karl V.
Enthält: Belehnung des Grafen Wilhelm von Nassau mit der Grafschaft Wittgenstein durch Kaiser Karl V.
Enthält: Belehnung der Brüdrich Sittich von Berlepsch
Enthält: Vertrag zwischen Johann von Schönborn, Philipp Groroth und Reinhard von Heppenberg über den Nachlass des Henn Rudel von Reifenberg und seiner Ehefrau Katharina
Enthält: Bekenntnis des Landgrafen Philipp von Hessen über den Rechtsstatus der seinem Vater vom Stephansstift in Mainz übertragenen Güter
Enthält: Verkauf der Güter des hermann von Nickendig im Westerwald (Waldpottgüter) an Philipp von Löwenstein
Enthält: Verkauf von Gütern an Johann Heittwolf, Bürger in Marburg
Enthält: Erteilung der Regalia Principatus Hassaie durch Landgraf Philipp von Hessen an Kaiser Karl V.
Enthält: Vertrag zwischen Landgraf Wilhelm von Hessen und Graf Wilhelm von Henneberg über das Schloss Dornberg, den Zoll zu Schmalkalden, das Gericht Bensberg und die Vogtei Herrenbreitungen
Enthält: Belehnung des Landgrafen Philipp von Hessen durch Kurfürst Albrecht von Mainz
Enthält: Bestätigung der Besitzrechte der Grafen Wilhelm und Heinrich von Nassau an den Zöllen zu Bonn und Düsseldorf durch Kaiser Karl V.
Enthält: Tätigkeit der Bischöfe von Augsburg, Bamberg und Straßburg in den Auseinandersetzungen zwischen Hessen und Nassau um das Katzenelnbogensche Erbe (Kaiserliche Kommission in Worms)
Enthält: Belehnung des Landgrafen Philipp von Hessen mit der Vogtei zu Dietkirchen
Enthält: Verkauf der Noringswiese durch Johann Neuß an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Dyel Hobmann mit einer Wiese durch Johann von dem Berghe
Enthält: Bestätigung eines Edikts des Kaisers Maximilian I. üpber die Erhebung des hessischen Weinzolls außerhalb der Landgrafschaft Hessen durch Kaiser Karl V.
Enthält: Regelung des Nachlasses des Liborius von Roden genannt Irmgarten
Enthält: Verkauf des Hofes von Johann und Corye von Nassau in Sechendorf bei Wied an Graf Salentin von Isenburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ