Adam Thiennger zu Muntzingen als Vogt des Junkers Vasius von Pforr beurkundet, daß Hans Stuher zu Freiburg verkauft hat in Sant Niclaus pfarrkichen 1 Juchart Reben im Munzinger Bann an Meister Gregorius Keck, Kirchherr zu Freiburg.
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A 0001 / 540
A 0001 Urkunden der Universität (1255-1896)
Urkunden der Universität (1255-1896)
1526-1623
Enthält: Adam Thiennger zu Muntzingen als Vogt des Junkers Vasius von Pforr beurkundet, daß Hans Stuher zu Freiburg verkauft hat "in Sant Niclaus pfarrkichen 1 Juchart Reben im Munzinger Bann von Lindenberg für 19 Pfund minder 5 Schilling Pfennig uff Mentag nach dem Sonntag Oculi anno 1526", und zwar an Meister Gregorius Keck, Kirchherr zu Freiburg, als Inhaber der Pfründe auf dem Laurentiusaltar.
Deutsch, Pergament.
Siegel fehlt.
Sechs weitere Urkunden auf Papier betreffend diese Reben als Eigentum des St. Laurentius Altars in St. Niclaus:
1. Schadlosbrief des Bernhard Schön, Caplan im Münster, für Georg Keck. 1539.
2. Schadlosbrief des Theobald Bapst an Martin Kigelin, Inhaber der Pfründe auf dem St. Laurentius Altar, 15 Viertel Boden, der Zins von obigen Reben für 8 Gulden verkauft hat anno 1538.
3. Balthasar Hagmann 1539.
4. Michael Hagen 1579.
5. Johann Arnoldi 1623.
6. Guilichmus Faber Societas Jesu Rom...? 1658.
Deutsch, Pergament.
Siegel fehlt.
Sechs weitere Urkunden auf Papier betreffend diese Reben als Eigentum des St. Laurentius Altars in St. Niclaus:
1. Schadlosbrief des Bernhard Schön, Caplan im Münster, für Georg Keck. 1539.
2. Schadlosbrief des Theobald Bapst an Martin Kigelin, Inhaber der Pfründe auf dem St. Laurentius Altar, 15 Viertel Boden, der Zins von obigen Reben für 8 Gulden verkauft hat anno 1538.
3. Balthasar Hagmann 1539.
4. Michael Hagen 1579.
5. Johann Arnoldi 1623.
6. Guilichmus Faber Societas Jesu Rom...? 1658.
7 Schr.
Sachakte
Freiburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:09 MESZ