Die Kontributions- und Anlagestreitigkeit zwischen den Städten und Ämtern Böblingen und Sindelfingen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 206 Bü 968
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 206 Oberrat: Ältere Ämterakten
Oberrat: Ältere Ämterakten >> Böblingen
1643-1644
Darin:
Nr. 16 Copia Confirmationis des Stadtrechts und der Freiheiten von Sindelfingen, vom 4. März 1605
Nr. 15 "Uralter Theiler zwischen Böblingen, Sindelfingen und den incorporierten Amtsflecken, was jedesmal auf deren erfolgenden Beschwerdten dem 100 und 1000 nach, also auch weniger oder maß damit uff u. abzusteigen, jedem Ort gebürt u. zugetheilt wird."
Nr. 16 Copia Confirmationis des Stadtrechts und der Freiheiten von Sindelfingen, vom 4. März 1605
Nr. 15 "Uralter Theiler zwischen Böblingen, Sindelfingen und den incorporierten Amtsflecken, was jedesmal auf deren erfolgenden Beschwerdten dem 100 und 1000 nach, also auch weniger oder maß damit uff u. abzusteigen, jedem Ort gebürt u. zugetheilt wird."
Qu. 1-27
Archivale
Böblingen BB
Sindelfingen BB
Sindelfingen BB; Amt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ