Das Direktorium (Rektorat)
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A 1 Nr. 18
A 1 Akten der Hochschulverwaltung
Akten der Hochschulverwaltung >> 4 Personal
1745-1906
Enthält: u.a. Ernnenung Abt Jerusalems zum vierten Kurator am CC durch Herzog Carl, 10.04.1745. (Bl. 1/2) Vorläufige Instruktionen für die Kuratoren des CC, mit Begleitschreiben Herzog Carls, 06.04. bzw. 06.05.1745. (Bl. 3-8) Ernnenung des Hofrats Zincke zum Kurator am CC durch Herzog Carl, 07.02.1746. S.a. Nr. 9 f. (Bl. 11/12) Ernnenung Abt Jerusalems zum Direktor des CC durch Herzog Carl, 18.10.1747. S.a. Nr. 15-22.(Bl. 13/14) Anordnung Herzog Carls betr. Amtsentlastung Abt Jerusalems, 20.07.1774. (Bl. 23) Ernennung Abt Henkes zum Kurator am CC durch Herzog Carl Wilhelm Ferdinand, 24.02.1804. S.a. Nr. 26 f, 30-39. (Bl. 24/25) Ernnenung Prof. Eigners zum Erzieher der Söhne Herzog Friedrich Wilhelms, 27.02.1815. (Bl. 40/41) Gesuch des Majors Mahn an das Direktorium des CC zwecks Entbindung v. den Direktorialgeschäften, 25.03.1819. (Bl. 42-45) Ernnenung des Prof. Kunz zum dritten Mitglied des Direktoriums durch Georg IV., 16.08.1821. Prof. Kunz ist Nachfolger des verstorbenen Prof. Buhle. (Bl. 46/47) Ernnenung Prof. Schefflers zum Mitglied des Direktoriums durch Georg IV., 29.10.1822. Prof. Scheffler ist Nachfolger des verstorbenen Prof. Emperius. S.a. Nr. 48 f, 52 f. (Bl. 50/51) Schriftstücke betr. die Versetzung des Obristen Mahn in den Ruhestand, 29.01.-06.02.1825. S.a. Nr. 54-57. (Bl. 58-71) Ernennung des Obristen Schönhut zum Mitglied des Direktoriums durch Herzog Carl, 01.03.1825. Gleichzeitige Ernennung des Hofrats Eigner nach dem Tod der Prof. Kunz und Scheffler. (Bl. 72/73) Ernennung Prof. Petris zum Mitglied des Direktoriums durch Herzog Carl, 23.03.1827. Prof. Petri ist Nachfolger des Hofrats Eigner. (Bl. 74/75) Ernnenung des Hofrats Eigner zum Mitglied des Direktoriums durch Herzog Wilhelm, 08.12.1830. Hofrat Eigner ist Nachfolger des verstorbenen Obristen Schönhut. S.a. Nr. 76, 79-81. (Bl. 77/78) Staatsministerielles Reskript betr. Neuzusammensetzung des Direktoriums, 30.11.1835. S.a. Nr. 84 f. (Bl. 82/83) Staatsministerielles Reskript betr. die Verabschiedung des Staatsministers Schulz, der jedoch die "obere Leitung" des CC behält, 03.05.1848. S.a. Nr. 88 f. (Bl. 86/87) Schriftwechsel betr. das Gesuch Prof. Uhdes um Entlassung aus dem Direktorium und Entbindung von den Geschäften des Vorstands der technischen Abt., 03.05.-12.09.1859. S.a. Nr. 103-124. (Bl. 90-102) Entbindung des Staatsministers Schuld von der "oberen Leitung" des CC durch Herzog Wilhelm, 19.02.1861. (Bl. 125/126) Staatsministerielles Reskript betr. Entbindung Hofrat Eigners vom Amt eines Mitglieds des Direktoriums, 10.04.1861. (Bl. 127/128) Bekanntmachung des Direktoriums betr. die Mitglieder desselben (Prof. Dedekind, Blasius, Ahlburg), 11.08.1862. (Bl. 131) Staatsministerielles Reskript betr. die formelle Geltung der Abgangszeugnisse des CC bei den technischen Behörden, 07.06.1866. (Bl. 134/135) Staatsministerielles Reskript betr. Ernnenung Prof. Ottos zum Mitglied des Direktoriums als Nachfolger des Prof. Blasius, 14.07.1866. (Bl. 136/137) Abschrift eines Schreibens des Preußischen Handelsministeriums an das Staatsministerium betr. Gleichstellung des Polytechnikums mit den preußischen Technischen Hochschulen, 02.07.1877. (Bl. 140/141) Schriftstücke betr. den Amtsantritt Prof. Körners als Direktor der TH in der Nachfolge Prof. Sommers, 28.07.-04.08.1881. S.a. Nr. 156 f. (Bl. 144-149) Einführungsrede des neuen Direktors Prof. Koppe vor dem Allgemeinen Lehrerkollegium, 10.10.1888. (Bl. 159-164) Abschrift des staatsministeriellen Reskripts vom 21.07.1890 betr. die Abschaffung der bezeichnungen "Director" bzw. "Direction" und die Einführung der Bezeichnungen "Rector" bzw. "Rectorat". (Bl. 171/172) Antrag des Rektors beim Staatsministerium betr. Vereinfachung der Berichte an das Staatsministerium, 24.07.1890. S.a. Nr. 175 f. (Bl. 173/174) Schriftstücke zur Amtsniederlegung Rektor Koppes und zur Ernnenung des Prof. Blasius zum stellvertretenden Rektor. 09.01.-07.03.1891. (Bl. 178-202) Protokoll der Sitzung des Allgemeinen Lehrerkollegiums am 15.04.1891. Tagesordnungspunkt: Einführung des neuen Rektors Prof. Blasius. (Bl. 203-206) Registraturnotiz über das staatsministerielle Reskript vom 05.03.1892 betr. Änderung des § 5, Abs. 1 (Stellvertreter des Rektors) der Hochschulverfassung. S.a. Nr. 211 f. (Bl. 213/214) Einführung der Titel "Magnificenz" und "Prorektor" durch den Prinzregenten Albrecht, 08.05.1903. S.a. Nr. 216-223. (Bl. 215) Registraturnotiz über die staatsministerielle Verfügung vom 23.09.1904 betr. die Mitgliedschaft des Prorektors im Senat. (Bl. 224)
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
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