Markus Oberlin, der Jüngere, Gemeinsmann zu Biberach, und seine Ehefrau Anna verkaufen 18 böhmische [Groschen] jährliche Gülte, den Gulden zu 15 Batzen gerechnet, unter Vorbehalt des Wiederkaufs um 18 fl. Hauptgut an Hans Wünnst, den Älteren, im Rat, und Hans Zeitbös, im Gericht, beide Bürger zu Wimpfen (Wimpffen) und Pfleger des außerhalb der Stadt liegenden Aussätzigenhauses (guttenleuthauß), und setzen Weingärten zu Pfand, die teils im Michelbach (in der obern Michelbach) liegen und für die als Anstößer Heinrich Reicharth und die Witwe des Markus Bentz sowie Hans Krist und Georg Reichardt, Sohn des Christoph [Reichardt] genannt werden.