Verkauf des Sudenackers in Hirschbach durch Hans Fechter d. Ä. an seinen Sohn Hans Fechter d. J.
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E 49/II Nr. 2378
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
26.09.1754
Enthält:
1754 September 26: Kauf- und Vererbbrief, Nürnberg.
Hans Fechter (d.Ä.) in Hirschbach verkauft 3 Morgen Feld, den so genannten Sudenacker, an seinen Sohn Hans Fechter (d. J.). Schuldenübernahme des Sohns.
Ausstellerin: Maria Jacobina Ebner.
Dabei:
1754 September 26: Kaufprotokoll, Artelshofen.
Inhalt, wie vor.
Anwesend: Hans Hufnagel von Raitenberg, der Schwiegervater des Käufers.
Zahlung von Handlohn, Ratifikations- und anderen Gebühren.
1754 September 26: Kauf- und Vererbbrief, Nürnberg.
Hans Fechter (d.Ä.) in Hirschbach verkauft 3 Morgen Feld, den so genannten Sudenacker, an seinen Sohn Hans Fechter (d. J.). Schuldenübernahme des Sohns.
Ausstellerin: Maria Jacobina Ebner.
Dabei:
1754 September 26: Kaufprotokoll, Artelshofen.
Inhalt, wie vor.
Anwesend: Hans Hufnagel von Raitenberg, der Schwiegervater des Käufers.
Zahlung von Handlohn, Ratifikations- und anderen Gebühren.
Archivale
Indexbegriff Person: Ebner, Maria Jakobina geb Nützel
Indexbegriff Person: Fechter, Hans d. Ä. (Hirschbach)
Indexbegriff Person: Fechter, Hans d. J. (Hirschbach)
Indexbegriff Person: Hufnagel, Hans (Raitenberg)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Güterbeschreibungen
Indexbegriff Person: Fechter, Hans d. Ä. (Hirschbach)
Indexbegriff Person: Fechter, Hans d. J. (Hirschbach)
Indexbegriff Person: Hufnagel, Hans (Raitenberg)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Güterbeschreibungen
Artelshofen
Hirschbach, Sudenacker
Raitenberg
Kaufbrief
Vererbbrief
Feldkauf
Flurname
Schuldenübernahme
Kaufprotokoll
Handlohn
Ratifikation
Gebühr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ