U-Boot-Krieg.- Ausarbeitung von Otto Schultze (Masch.-Schrift)
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BArch N 209/7
BArch N 209 Schultze, Otto (Generaladmiral)
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ohne Datum [1909-1964]
Enthält:
Deutsche Auffassung vom Kriege. Seekriegsrecht vor dem Kriege;
Englische Auffassung vom Kriege;
Englische Seerechtspolitik im Kriege. Seehandels- u. Wirtschaftskrieg;
Lage Deutschlands Anfang 1915;
Die Hochseeflotte;
Deutschlands seestrategische Lage;
Entstehung u. rechtliche Begründung des U-Boot-Krieges;
Englische Ansichten über das U-Boot vor Ausbruch des Krieges;
Einspruch gegen den U-Boot-Krieg;
Förderung des engl. Seehandelskrieges durch die USA;
Eröffnung des U-Boot-Krieges 1915;
Aussichten des U-Boot-Krieges 1915;
Der Lusitania-Fall;
Der Arabic-Fall;
Adm. v. Holtzendorff;
Der U-Boot-Krieg von 1916, Begründung aus der Kriegslage;
Die Denkschriften des Admiralstabes;
Der U-Boot-Krieg gegen bewaffnete Dampfer, März - Apr. 1916;
Der Sussex-Fall;
Der U-Boot-Krieg im Mittelmeer;
Die Bewegung für den uneingeschränkten U-Boot-Krieg;
Der Entschluß zum uneingeschränkten U-Boot-Krieg, Anfang 1917;
Engl. Wirtschaftskrieg seit Frühjahr 1915;
Beratung in Pleß am 2. Sept. 1916;
Der U-Boot-Kreuzer-Krieg vom Okt. 1916 bis zum 1. Feb. 1917;
Erneutes Vorgehen gegen bewaffnete Dampfer;
Tabelle der den U-Booten der Hochseeflotte 1916 gegebenen Befehle;
23. Feb. 1916: Flotte an Führer der U-Boote auf Grund mündl. Rücksprache mit dem Chef des GenSt.;
Die Erklärung des uneingeschränkten U-Boot-Krieges für den 1. Feb. 1917;
Vernichtung von Frachtraum, nicht Aushungern;
Wasserbomben;
Minen;
Netze;
U-Boot-Fallen;
U-Boote;
Bewaffnung der Handelsschiffe;
Luftfahrzeuge;
Horchverfolgung;
Geleitzüge;
Minensuchfahrzeuge;
Anhäufung der Abwehr 1917;
Der beste Zeitpunkt für den Beginn des U-Boot-Krieges;
Die sittliche Berechtigung des U-Boot-Krieges;
Verschüttung einer Friedensmöglichkeit durch den uneingeschränkten U-Boot-Krieg;
Beginn des uneingeschränkten U-Boot-Krieges;
Politik u. Seekriegführung nach Erklärung des uneingeschränkten U-Boot-Krieges
Deutsche Auffassung vom Kriege. Seekriegsrecht vor dem Kriege;
Englische Auffassung vom Kriege;
Englische Seerechtspolitik im Kriege. Seehandels- u. Wirtschaftskrieg;
Lage Deutschlands Anfang 1915;
Die Hochseeflotte;
Deutschlands seestrategische Lage;
Entstehung u. rechtliche Begründung des U-Boot-Krieges;
Englische Ansichten über das U-Boot vor Ausbruch des Krieges;
Einspruch gegen den U-Boot-Krieg;
Förderung des engl. Seehandelskrieges durch die USA;
Eröffnung des U-Boot-Krieges 1915;
Aussichten des U-Boot-Krieges 1915;
Der Lusitania-Fall;
Der Arabic-Fall;
Adm. v. Holtzendorff;
Der U-Boot-Krieg von 1916, Begründung aus der Kriegslage;
Die Denkschriften des Admiralstabes;
Der U-Boot-Krieg gegen bewaffnete Dampfer, März - Apr. 1916;
Der Sussex-Fall;
Der U-Boot-Krieg im Mittelmeer;
Die Bewegung für den uneingeschränkten U-Boot-Krieg;
Der Entschluß zum uneingeschränkten U-Boot-Krieg, Anfang 1917;
Engl. Wirtschaftskrieg seit Frühjahr 1915;
Beratung in Pleß am 2. Sept. 1916;
Der U-Boot-Kreuzer-Krieg vom Okt. 1916 bis zum 1. Feb. 1917;
Erneutes Vorgehen gegen bewaffnete Dampfer;
Tabelle der den U-Booten der Hochseeflotte 1916 gegebenen Befehle;
23. Feb. 1916: Flotte an Führer der U-Boote auf Grund mündl. Rücksprache mit dem Chef des GenSt.;
Die Erklärung des uneingeschränkten U-Boot-Krieges für den 1. Feb. 1917;
Vernichtung von Frachtraum, nicht Aushungern;
Wasserbomben;
Minen;
Netze;
U-Boot-Fallen;
U-Boote;
Bewaffnung der Handelsschiffe;
Luftfahrzeuge;
Horchverfolgung;
Geleitzüge;
Minensuchfahrzeuge;
Anhäufung der Abwehr 1917;
Der beste Zeitpunkt für den Beginn des U-Boot-Krieges;
Die sittliche Berechtigung des U-Boot-Krieges;
Verschüttung einer Friedensmöglichkeit durch den uneingeschränkten U-Boot-Krieg;
Beginn des uneingeschränkten U-Boot-Krieges;
Politik u. Seekriegführung nach Erklärung des uneingeschränkten U-Boot-Krieges
Schultze, Otto, 1884-1966
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ