Zinsbrief Schenk Wilhelms zu Limpurg, Domherr zu Bramberg, gegen Veit Truchsess, DomPropst und gemeinen Domkapitel des Domstifts Bamberg und des Obleiamt daselbst über 10 Gulden Zins aus dem Domherrnhof daselbst zu Brandenburg in der Burg (zwischen Mathis von Schaumbergs, Domherr Hof und der Burse gelegen) darin Schenk Wilhelm zu Limpurg wohnhaft, um 200 Gulden Kapital, bezahlt von Karl von Seckendorf, Propst von St. Burkhart und Domherrn zu Würzburg, Wilhelm zu Grunbach, Domherr zu Würzburg, und Conrad von Grunbach, Ritter, Treuhänden des verstorbenen Wilhelm zu Grunbach, Domherr zu Bamberg und Würzburg, für einen Jahrtagszins.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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