Schnitzwerk: Schriftverkehr, Kaufangebote und Ankäufe
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Nr. 340
FAS DS 169 T 1 Nr. 51
15.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen
Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen >> Schnitzwerk (Rubrik 15)
1854-1906
Enthält u. a.:
- Schriftverkehr mit dem Kunsthistoriker und Archäologen Dr. Ernst Aus'm Weerth in Bonn, 1854 - 1869
- Abbildung und Beschreibung einer Madonnenfigur aus Oberwesel (Inventarnr. 5458), Geschenk des Kanonikus Dr. Franz Bock, 1868
- Schriftverkehr zu Holzschnitzwerken aus dem Besitz des Malers Heinrich Schweikert in Ludwigsburg (Inventarnrn. 7025 - 7031), 1869 - 1870, sowie zu weiteren Anschaffungen, u. a. Inventarnrn. 6540, 6693, 6760, 6924
- Recherchen und Kaufabsicht des Pfarrers Lorenz Löffler eine Statue der Hl. Barbara betreffend (Inventarnr. 1556), 1883
- Erwerb einer Madonnenstatue (Inventarnr. 7114) im Jahre 1884, 1886
- Schenkung eines Medaillons (Katalog der Schnitzwerke: Nr. 25, Inventarnunr. 4776) an das Schweizerische Nationalmuseum in Zürich, 1895
- Erwerb von sechs Holzleuchtern bei Professor E. Costantini in Florenz, 13.8.1896
- Schriftverkehr mit dem Hofantiquariat Julius Böhler in München, u. a. betreffs eines Buchsbaumreliefs (17.8.1897, Inventarnr. 7320), 1897 - 1901
- Angebot und Ankauf einer in Buchsbaum gearbeiteten Madonnen-Statuette aus dem Besitz des Malers Laurenz Schäfer (Inventarnr. 7327), 1898
- Schriftverkehr mit dem Kunstschnitzer und Antiquitätenhändler Josef Walch in Berchtesgaden, 1901 - 1902
- Kommentar des Xaver Möderle in Memmingen zur Verkäuflichkeit sakraler Kunst, 12.9.1903
- Erwerb einer Figur aus dem Besitz des Franz Joseph Mey durch den Herrn Grafen von Spee, vermittelt durch Rudolf Gökel, 1905
Enthält auch: Jules [Giulio] Sambons "Description des Ivoires de la Ville de Volterra", 1880 (32 S.)
- Schriftverkehr mit dem Kunsthistoriker und Archäologen Dr. Ernst Aus'm Weerth in Bonn, 1854 - 1869
- Abbildung und Beschreibung einer Madonnenfigur aus Oberwesel (Inventarnr. 5458), Geschenk des Kanonikus Dr. Franz Bock, 1868
- Schriftverkehr zu Holzschnitzwerken aus dem Besitz des Malers Heinrich Schweikert in Ludwigsburg (Inventarnrn. 7025 - 7031), 1869 - 1870, sowie zu weiteren Anschaffungen, u. a. Inventarnrn. 6540, 6693, 6760, 6924
- Recherchen und Kaufabsicht des Pfarrers Lorenz Löffler eine Statue der Hl. Barbara betreffend (Inventarnr. 1556), 1883
- Erwerb einer Madonnenstatue (Inventarnr. 7114) im Jahre 1884, 1886
- Schenkung eines Medaillons (Katalog der Schnitzwerke: Nr. 25, Inventarnunr. 4776) an das Schweizerische Nationalmuseum in Zürich, 1895
- Erwerb von sechs Holzleuchtern bei Professor E. Costantini in Florenz, 13.8.1896
- Schriftverkehr mit dem Hofantiquariat Julius Böhler in München, u. a. betreffs eines Buchsbaumreliefs (17.8.1897, Inventarnr. 7320), 1897 - 1901
- Angebot und Ankauf einer in Buchsbaum gearbeiteten Madonnen-Statuette aus dem Besitz des Malers Laurenz Schäfer (Inventarnr. 7327), 1898
- Schriftverkehr mit dem Kunstschnitzer und Antiquitätenhändler Josef Walch in Berchtesgaden, 1901 - 1902
- Kommentar des Xaver Möderle in Memmingen zur Verkäuflichkeit sakraler Kunst, 12.9.1903
- Erwerb einer Figur aus dem Besitz des Franz Joseph Mey durch den Herrn Grafen von Spee, vermittelt durch Rudolf Gökel, 1905
Enthält auch: Jules [Giulio] Sambons "Description des Ivoires de la Ville de Volterra", 1880 (32 S.)
Umfang: 1 Bü. [3 cm]
Archivale
Costantini, Emilio; Maler, Kunsthändler, 1842-1926
Gökel, Rudolf; Hofbuchbinder, Gammertingen
Möderle, Xaver; Memmingen
Schäfer, Laurenz; Maler, 1840-1904
Schweikert, Heinrich; Maler, Ludwigsburg
Spee, Grafen von
Walch, Josef; Kunstschnitzer, Antiquitätenhändler
Berchtesgaden BGL
Bonn BN
Florenz [I]
München M; Antiquariat Julius Böhler
Oberwesel SIM
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ
Hierarchie
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- Fürstlich-Hohenzollernsche Verwaltung (Tektonik)
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