Wölfing'sche Familienstiftung, bestehend in einem silbernen und vergoldeten 4 Mark 13 Lot wiegenden Trinkgeschirr, einen Wolf darstellend, und nach einer Familienübereinkunft jedesmal bei dem Senior der Familie in Verwahrung bleiben soll; Der nach Absterben des Pfarrer Wölfing zu Untertürkheim zwischen dessen Relikten und dem Apotheker Kristian Wölfing in Stuttgart, der Extradition halb entstandene Streit, darauf aber vom 27. Januar 1801 angeordnete Ausfolge an oben gedachten Apotheker Wölfling betreffend
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Wölfing'sche Familienstiftung, bestehend in einem silbernen und vergoldeten 4 Mark 13 Lot wiegenden Trinkgeschirr, einen Wolf darstellend, und nach einer Familienübereinkunft jedesmal bei dem Senior der Familie in Verwahrung bleiben soll; Der nach Absterben des Pfarrer Wölfing zu Untertürkheim zwischen dessen Relikten und dem Apotheker Kristian Wölfing in Stuttgart, der Extradition halb entstandene Streit, darauf aber vom 27. Januar 1801 angeordnete Ausfolge an oben gedachten Apotheker Wölfling betreffend
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 213 Bü 8715
Zimmer lit. H, Schrank 7, Fach 26, Bund 296, Nr. 171
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 213 Oberrat: Jüngere Ämterakten (Spezialakten)
Oberrat: Jüngere Ämterakten (Spezialakten) >> 112. Stipendia
1800-1801
Qu. 1-3, cum ad. Nr. 1 u. 2
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ