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. 1664: März-April 1664
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Enthält u.a.: Reise des Prinzen Wilhelm III. von Nassau-Oranien nach Kleve
Enthält u.a.: Stellung von Soldaten und Pferden durch das Haus Nassau für den Reichskrieg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfin Luise von Erff
Enthält u.a.: Erhebung von Reichssteuern (u. a. Türkensteuern)
Enthält u.a.: Bestallung eines reformierten Pfarrers in Hamm
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Finanzierung der westfälischen Kreistruppen
Enthält u.a.: Leistung von Lehensdiensten für das Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Namensliste der für die Westfälischen kreistruppen geworbenen Soldaten
Enthält u.a.: Großbrand in Obersdorf
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erbfolgestreitigkeiten zwischen den beiden Linien des Hauses Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Unterhaltung von Hilfstruppen durch das Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Ausbau der Festung zu Mannheim (Friedrichsburg)
Darin auch: Karikaturzeichnungen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Prinz Wilhelm III. von Nassau-Oranien, Achaz von Hohenfeld, Gräfin Luise von Erff, Barth. Willius, Zang, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Johann Wissenbach, Graf Anton Günther von Oldenburg, Johann Behl, H. Beckers, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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