Tagebuch 1911-1913
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/3 Bü 26
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/3 Nachlass Dr. Berthold von Fetzer, Leibarzt und Staatsrat (* 1846, + 1931)
Nachlass Dr. Berthold von Fetzer, Leibarzt und Staatsrat (* 1846, + 1931) >> 1. Tagebücher
12. April 1911 -14. Mai 1913
Enthält u. a.:
Aufenthalt Fetzers in Baden-Baden (12.-20. April 1911), Gesuch Fetzers um Entbindung von seinen Hofämtern (1. Mai 1911), Pensionierung Fetzers (als Hofarzt) und seine Ernennung zum Staatsrat, Rückblick auf seine Tätigkeit als Hofarzt des Königs (24. Mai 1911), Abschiedsaudienz Fetzers bei König Wilhelm II. und Königin Charlotte (3. Juni 1911), Pensionierung Fetzers (als Leiter der medizinischen Abteilung am Karl-Olga-Krankenhaus) und seine Ernennung zum Ehrenmitglied des Vereins der Krankenpflegerinnen des Karl-Olga-Krankenhauses (10. Juni, 9. Juli 1911), Besetzung der Stelle des Leiters der medizinischen Abteilung am Karl-Olga-Krankenhaus (25. Juni 1911), Umzug Fetzers in das Haus Villastraße 11 in Stuttgart (Juli 1911), offizielle Feier zur Verabschiedung Fetzers im Karl-Olga-Krankenhaus (17. Sept. 1911), Reise in den Thüringer Wald (18. Sept. - 2. Nov. 1911), leichtes Erdbeben in Stuttgart (17. Nov. 1911), Aufstellung Fetzers über die Entwicklung seines Geldvermögens in den Jahren 1872-1912 (S. 99-103), Anmerkungen zur Reichstagswahl 1912 (13. Jan. 1912), Aufenthalt in Baden-Baden (2.-20. April 1912), Tod der Herzogin Wera von Württemberg (11. April 1912), 40-jähriges Ehejubiläum von Berthold und Therese Fetzer (18. Juni 1912), Tod des Stiefbruders Ernst Fetzer (15. Juli 1912), Reise in die Schweiz (2. Sept. - 13. Okt. 1912), Aufenthalt Fetzers in Baden-Baden (19. April - 14. Mai 1913); Anmerkungen Fetzers zu seiner Lektüre (passim, mit Verzeichnis S. 247)
Darin:
Bildpostkarten von Bad Berka, Eisenach, Villa Hohenstein bei Baden-Baden und Montreux
Aufenthalt Fetzers in Baden-Baden (12.-20. April 1911), Gesuch Fetzers um Entbindung von seinen Hofämtern (1. Mai 1911), Pensionierung Fetzers (als Hofarzt) und seine Ernennung zum Staatsrat, Rückblick auf seine Tätigkeit als Hofarzt des Königs (24. Mai 1911), Abschiedsaudienz Fetzers bei König Wilhelm II. und Königin Charlotte (3. Juni 1911), Pensionierung Fetzers (als Leiter der medizinischen Abteilung am Karl-Olga-Krankenhaus) und seine Ernennung zum Ehrenmitglied des Vereins der Krankenpflegerinnen des Karl-Olga-Krankenhauses (10. Juni, 9. Juli 1911), Besetzung der Stelle des Leiters der medizinischen Abteilung am Karl-Olga-Krankenhaus (25. Juni 1911), Umzug Fetzers in das Haus Villastraße 11 in Stuttgart (Juli 1911), offizielle Feier zur Verabschiedung Fetzers im Karl-Olga-Krankenhaus (17. Sept. 1911), Reise in den Thüringer Wald (18. Sept. - 2. Nov. 1911), leichtes Erdbeben in Stuttgart (17. Nov. 1911), Aufstellung Fetzers über die Entwicklung seines Geldvermögens in den Jahren 1872-1912 (S. 99-103), Anmerkungen zur Reichstagswahl 1912 (13. Jan. 1912), Aufenthalt in Baden-Baden (2.-20. April 1912), Tod der Herzogin Wera von Württemberg (11. April 1912), 40-jähriges Ehejubiläum von Berthold und Therese Fetzer (18. Juni 1912), Tod des Stiefbruders Ernst Fetzer (15. Juli 1912), Reise in die Schweiz (2. Sept. - 13. Okt. 1912), Aufenthalt Fetzers in Baden-Baden (19. April - 14. Mai 1913); Anmerkungen Fetzers zu seiner Lektüre (passim, mit Verzeichnis S. 247)
Darin:
Bildpostkarten von Bad Berka, Eisenach, Villa Hohenstein bei Baden-Baden und Montreux
1 Bd. Oktav, [251] S., m. Beilagen
Akten
Deutsch
Bad Berka AP
Baden-Baden BAD
Eisenach EA
Montreux, Kt. Waadt [CH]
Stuttgart S; Karl-Olga-Krankenhaus
Reichstagswahl 1912
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ