Einzelne Persönlichkeiten D-F (30a-49)
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88 (30a-49)
Abt. VIII. Rep. 2 Kastenarchiv Techen
Kastenarchiv Techen >> 01. Gesamte Archivalien
01.01.1567-08.09.1971
30a. Zeitungsartikel über "Emil Dahms-Dreifaches Jubiläum mit einer angehängten Postkarte aus Wiesbaden vom 08. September 1971. - 31. Gelgenheitschrift von Johannes Ehrenfried Jacob Dahlmann vom 20 September 1775 (2 Exemplare). - 32. Dissertation Inauguralis von Viktor Dahlmann vom 02. November 1728 Greifswald. - 33. Johannes Daniel Denso Oratio de Re Scholastica Pomeranorum. - 34. Gelegenheitschrift von Johann Daniel Denso aus Stargard. - 34a. Einladungsschrift zu am 17. September 1764 angesetzten Redeübung zum hochverdienten Andenken der Schulwohlthäter ausgefertigt von Johann Daniel Denso. - 34b. Einladungsschrift auf eine Redeübung welche unter Gottes Beistande zum Gedächtnisse unser Schulwohlthäter am 24. September gehalten werden und die Geschichte der Jesuiten vortragen soll von Johann Daniel Denso, Bützow 1767. - 34c. Einladungsschrift zu der Redeübung welche zum würdigen Andenken unser Schulwohlthäter am 05. und 06. Oktober angestellet werden wird von Johann Daniel Denso, Wismar 1775. - 34d. Einladungschrift zu einer Redeübung zum Andenken unser Schulwohltäter von Johann Daniel Denso von Oktober 1770. - 35. Prof. Dr. Dettmer: Dr. ph. Franz Christian Reuter Eine Lebensskizze, Lübeck 1877. - 35a. Gedenkschrift für Proffessor Hermann Diener von 1957. - 36. C. Dolberg: Tabellen zur Ermittelung der Kapital-Pacht bei Verpachtungen von Domanial-Pachthöfen im Vergleich zum bisherigen Verpachtungs-Modus, Wismar 1873 (2 Exemplare). - 37. Gedicht von Domino Laurentio Christiani. - 38. Lebenslauf und Würdigung der Verdienste von Hermann Heinrich von Engelbrecht Beysitzer des königlich-schwedischen Obersten Appelations-Tribunals zu Wismar 1750?. - 39. Nachruf für den Klavier-Virtuosen Heinrich Engelbrecht vom 24. Oktober 1929. - 40. Des Herrn Mag. Ehregott Christian Enghardt Pastoris und Assessoris des königlichen Consistorii zu Wismar, letzte Rede an seine St. Georgianische Gemeine gehalten am 14. Oktober 1787. - 41. Mitgliedsurkunde des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde für Pastor Enghardt zu Wismar vom 10. Dezember 1835. - 42. Stadtsecretär Jacob Heinrich Ehregott Enghart Ausgangspässe, Briefe, Auszüge aus Kirchenregistern und Publikationen von ihm aus der Zeit von 1823 bis 1862. - 43. Johann Erichson: Gratulationsschrift für den Lehrer der St. Georgen Gemeinde in Wismar Herrn Samuel Wilcke, Stockholm 08. Juli 1739. - 44. De Organis Graecorum Musicis, Dissertatio Inauguralis von Fr. E. M. Esmann, Wismar 1880. - 45. Gelegenheitsschrift von Johannes Freder, Rostock 1567. - 45a Emanuel Hermann Fabricius: Abschrift eines Briefes von seiner Schwester an ihn den Bürgermeister von Wismar vom 04. September 1813. - 46. Franz Frehse: Wörterbuch zu Fritz Reuters sämtlichen Werken von 1867. - 47. Dr. E. F. Fritzsche: Leitfaden der Mythologie der Griechen und Römer für höhere Lehranstalten, Erste Auflage Wismar 1882. - 48. Dr. E. F. Fritzsche: Leitfaden der Mythologie der Griechen und Römer für höhere Lehranstalten, Zweite Auflage Wismar 1883. - 49. Dr. E. F. Fritzsche: Zur Kritik Walthers.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ