170 III, 177
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 3 16. Jahrhundert >> 3.4 1576-1599 >> . 1597
1597
Enthält u.a.: Entlassung des Sekretärs Molitor durch den Amtmann Johann von Münster
Enthält u.a.: Beschwerden über Tanzveranstaltungen im Amt Siegen
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten durch Herzog Moritz von Sachsen in der Soester Börde und dem Stift Essen
Enthält u.a.: Haltung eines Kreistags zu Dortmund
Enthält u.a.: Einrichtung eines Lauf- und Musterplatzes in der Soester Börde für Erzherzog Albrecht
Enthält u.a.: Eheschließung des Michael Mauer aus Frei-Weinheim mit der Magd Katharina
Enthält u.a.: Besoldung des Niklaus Dalschiedt als waldeckischewr Rentmeister zu St. Johannisberg
Enthält u.a.: Einquartierung von Reitersoldaten zu Rodheim
Enthält u.a.: Geburt eines Kindes der Wild- und Rheingräfin Juliane
Enthält u.a.: Kriegsführung gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann VII. (von Nassau-Siegen) in das Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Begleichung der Zehrungskosten der Brüder von der Heese
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Siebenbürgen
Enthält u.a.: Schwangerschaft der Kurfürstin Luise Juliane von der Pfalz
Enthält u.a.: Entführungsversuche gegenüber dem Markgrafen von Baden bei Brüssel
Enthält u.a.: Reise des Grafen Wilhelm von Solms nach Ungarn
Enthält u.a.: Bau des Schlosses zu Zweibrücken
Enthält u.a.: Klage des Dietrich Holtz über die ihm zugefügten Schäden bei der Eroberung der Stadt Bonn
Enthält u.a.: Übertragung der Forderungen dees verstorbenen Herzogs Johann Friedrich von Sachsen an das Heiratsgut der Landgräfin Agnes von Hessen auf Prinzessin Amalie von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Beschwerden über Tanzveranstaltungen im Amt Siegen
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten durch Herzog Moritz von Sachsen in der Soester Börde und dem Stift Essen
Enthält u.a.: Haltung eines Kreistags zu Dortmund
Enthält u.a.: Einrichtung eines Lauf- und Musterplatzes in der Soester Börde für Erzherzog Albrecht
Enthält u.a.: Eheschließung des Michael Mauer aus Frei-Weinheim mit der Magd Katharina
Enthält u.a.: Besoldung des Niklaus Dalschiedt als waldeckischewr Rentmeister zu St. Johannisberg
Enthält u.a.: Einquartierung von Reitersoldaten zu Rodheim
Enthält u.a.: Geburt eines Kindes der Wild- und Rheingräfin Juliane
Enthält u.a.: Kriegsführung gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann VII. (von Nassau-Siegen) in das Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Begleichung der Zehrungskosten der Brüder von der Heese
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Siebenbürgen
Enthält u.a.: Schwangerschaft der Kurfürstin Luise Juliane von der Pfalz
Enthält u.a.: Entführungsversuche gegenüber dem Markgrafen von Baden bei Brüssel
Enthält u.a.: Reise des Grafen Wilhelm von Solms nach Ungarn
Enthält u.a.: Bau des Schlosses zu Zweibrücken
Enthält u.a.: Klage des Dietrich Holtz über die ihm zugefügten Schäden bei der Eroberung der Stadt Bonn
Enthält u.a.: Übertragung der Forderungen dees verstorbenen Herzogs Johann Friedrich von Sachsen an das Heiratsgut der Landgräfin Agnes von Hessen auf Prinzessin Amalie von Nassau-Oranien
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Herzog Johann Wilhelm von Jülich-Kleve, Simon zur Lippe, Friedrich Scheffer, Wild- und Rheingraf Adolf Heinrich, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Markgräfin Margarethe von Baden-Durlach, Pfalzgraf Johann von Zweibrücken, Graf Philipp von Nassau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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