Unruhiges Biedermeier - Von den Freiheitskriegen zur Reichsgründung
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SG/AB/HB/00843
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 02. B Deutsche Geschichte >> 02.01. BA Geschichte, allgemeines
Erscheinungsjahr: 2002
Inhalt: - Die ersten Tetschkes im Königreich Polen S.12 - Samuel Tetschke wird Königlich Preußischer Beamter S.17 - Von Berlin nach Hamburg S.19 - Samuel gründet einen Hausstand S.19 - Wilhelms Geburt S.20 - Napoleons Kontinentalsperre S.22 - Samuel Tetschke wird nach Berlin versetzt S.23 - Wilhelm begegnet der Weltgeschichte S.26 - Rückkehr von Vater und Sohn nach Berlin S.26 - Das Volk steht auf, der Sturm bricht los S.27 - Wilhelm als Soldat im ersten Feldzug S.30 - Wilhelms Feuertaufe S.31 - Belagerung von Magdeburg S.35 - Der Feldzug als Bildungsreise S.38 - Der Katholizismus S.39 - Die beginnende Industrialisierung S.39 - Soldatenleben alter Art S.40 - Der zweite Feldzug S.42 - Waterloo S.43 - Bildungsbeflissener Besatzungssoldat in Frankreich S.50 - Wilhelm über die Franzosen S.64 - Ereignisreicher Rückweg in die Heimat S.66 - Liebe in Feindesland S.67 - Der Herr Major als Pferdehändler S.69 - Ein Opfer der Großen Revolution S.70 - Einblick ins Bayerische S.71 - Sibirisches Vogelgebirge im Winter S.72 - Ungeliebte Kriegskommissare S.73 - Königstreue Sachsen S.74 - Einzug der Krieger in Berlin S.75 - Student und Stifter der Marchia-Berlin S.78 - Hauslehrer beim Grafen Ernst von Bernstorff S.82 - Die Grafen von Bernstorff S.84 - Graf Ernst S.85 - Gräfin Amerika S.89 - Wilhelm in einer neuen Welt S.90 - Wilhelms Leselust S.91 - Wilhelms Bücher S.93 - ein dynastisches Ereignis S.98 - Geselligkeit S.100 - Bei Bernstorff in Berlin S.100 - Bei Bernstorff auf dem Lande S.102 - Bei Tetschke in Berlin S.104 - Ein Pflegefall im Biedermeier S.107 - Brief-Kultur S.108 - Kirchgang S.109 - Schwierige Finanzen S.100 - Vater Samuels Geschichtsverständnis S.111 - Berlin oder Hamburg S.112 - Ein bedeutendes Phine S.113 - Wilhelm und die Gräfin S.116 - Wilhelms Berufswechsel S.121 - Wilhelm wird Lehrer in Berlin S.122 - Alt-Schwedische Pommern werden zu Neu-Preußen S.125 - Von Berlin nach Stralsund S.134 - Der Hausrat eines preußischen Beamten S.135 - Nestbau in Stralsund S.141 - Wilhelms Brautschau S.142 - Die beiden Porträts von Vater und Sohn S.144 - Vater Samuel S.147 - Wilhelms erste Schritte in Stralsund S.148 - Wilhelm richtet sich in Stralsund ein und verheiratet sich S.151 - Wilhelms zweite Ehe S.156 - Der Pating tritt auf S.157 - Wilhelms Berufsjahre in Stralsund S.161 - Wilhelm als Publizist S.163 - Wilhelms letzte Lebensjahre S.168 - Wilhelms Stralsunder Lebenskreis S.170 - Das tolle Jahr 1848: Hoffnung und Enttäuschung S.176 - Wilhelm erlebt durch Nizze die Paulskirche S.177 - Bitternis vor dem Ende S.180 - Die zwei Schwestern Marie und Luise Tetschke S.182 - Marie und Luise als Hauslehrerinnen auf pommerschen Gütern S.182 - Maries geheime Verlobung S.183 - Marie und Otto warten aufeinander S.188 - Luise gelobt Ehelosigkeit S.189 - Die seelenvolle Luise S.190 - Luisens Landleben auf Golzow S.192 - Marie Schütte, geborene Tetschke S.193 - Luise als Hauslehrerin in England und bei Schüttes S.193 - Die Tetschke-Familie geht in der Schütte-Familie auf S.197 - Die Verbindung der Familien Schütte und Teschke S.198
Pustet, Regensburg
199 Seiten
Akten
ISBN: 3-926901-92-6
Auflage: 1. Auflage
Autor: Herausgeber
Auflage: 1. Auflage
Autor: Herausgeber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ