Protokoll Nr. 11/73.- Umlauf am 29. Januar 1973: Bd. 1
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BArch DY 30/57612
DY 30-J IV 2/3/1966
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1973 >> Januar >> Protokoll Nr. 11/73.- Umlauf am 29. Januar 1973
1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1966
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2284
Beschlussauszüge: DY 30/5492
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme von Historikern der DDR an einer wissenschaftlichen Konferenz in Prag aus Anlaß des 25. Jahrestages der Februarereignisse in der Tschechoslowakei im Jahre 1948 - 2. Durchführung einer Exekutivkomitee-Sitzung des Internationalen Musikrates (IMC) während der IV. Musik-Biennale Berlin, Februar 1973 - 3. Veränderungen von 1. Sekretären der Kreisleitungen der SED im Bezirk Berlin (Kaiser/Wendel/Klopprogge) - 4. Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Ministers für Handel und Versorgung - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in der VR China (Strauss/Bauer) - 6. Reise einer Delegation des AASK der DDR zur Teilnahme an den Beisetzungsfeierlichkeiten für den Generalsekretär der PAIGC, Genossen Amilcar Cabral, in Conakry - 7. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der Tagung des Landwirtschaftskomitees der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (ECE) in Genf (Schweiz) - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie, Glas und Keramik nach der Syrischen Arabischen Republik - 9. Übersiedlung nach der Volksrepublik Polen - 10. Reise des Genossen Steinberger und Ehefrau nach Belgien - 11. Besuchsreise des Genossen Dr. Louis Rautenberg und Ehefrau nach den USA
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1966
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2284
Beschlussauszüge: DY 30/5492
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme von Historikern der DDR an einer wissenschaftlichen Konferenz in Prag aus Anlaß des 25. Jahrestages der Februarereignisse in der Tschechoslowakei im Jahre 1948 - 2. Durchführung einer Exekutivkomitee-Sitzung des Internationalen Musikrates (IMC) während der IV. Musik-Biennale Berlin, Februar 1973 - 3. Veränderungen von 1. Sekretären der Kreisleitungen der SED im Bezirk Berlin (Kaiser/Wendel/Klopprogge) - 4. Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Ministers für Handel und Versorgung - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in der VR China (Strauss/Bauer) - 6. Reise einer Delegation des AASK der DDR zur Teilnahme an den Beisetzungsfeierlichkeiten für den Generalsekretär der PAIGC, Genossen Amilcar Cabral, in Conakry - 7. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der Tagung des Landwirtschaftskomitees der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (ECE) in Genf (Schweiz) - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie, Glas und Keramik nach der Syrischen Arabischen Republik - 9. Übersiedlung nach der Volksrepublik Polen - 10. Reise des Genossen Steinberger und Ehefrau nach Belgien - 11. Besuchsreise des Genossen Dr. Louis Rautenberg und Ehefrau nach den USA
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:03 MESZ
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