Standesämter in der Stadt Bielefeld (Bestand)
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P 3 / 1
Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik) >> 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe >> 1.5. Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe >> 1.5.2. Standesamtliche Personenstandsregister >> 1.5.2.2. Regierungsbezirk Detmold >> Personenstandsregister Regierungsbezirk Detmold
1874-1938
Form und Inhalt: Im Findbuch sind die Geburts-, Heirats- und Sterbenebenregister und - soweit gesondert als eigene Bände vorhanden - die Namensverzeichnisse zu den einzelnen Registerserien der Standesämter in der Stadt Bielefeld zwischen 1874 und 6/1938 verzeichnet. Die Nutzung der möglicherweise vorhandenen digitalen Namensverzeichnisse ist aus rechtlichen Gründen nur in den Lesesälen des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen möglich. Allgemeine Erläuterungen zu den Personenstandsregistern finden sich auf Bestandsebene. Zu den Standesämtern im Einzelnen:
Standesamt Bielefeld
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Bielefeld zwischen 1874 und 6/1938.
Die Register ab 7/1938 werden als Bestand P 13 Standesamt Bielefeld des Landesarchivs NRW Abt. Ostwestfalen-Lippe in Detmold aufbewahrt.
Standesamt Schildesche
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Schildesche zwischen 1874 und 9/1930. Ab 10/1930 gehörte der Bezirk des Standesamtes Schildesche zum Standesamt Bielefeld.
Standesamt Sieker
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Sieker zwischen 1909 und 9/1930.
Von 1874 bis 1908 gehörte der Bezirk des Standesamtes Sieker zum Standesamt Heepen. Ab 10/1930 gehörte der Bezirk Sieker zum Standesamt Bielefeld.
Standesamt Stieghorst
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Stieghorst zwischen 1905 und 9/1930. Zwischen 1874 und 1904 gehörte der Bezirk des Standesamtes Stieghorst zum Standesamt Heepen. Ab 10/1930 gehörte der Bezirk des Standesamtes Stieghorst zum Standesamt Bielefeld.
Zitierweise:
Landesarchiv NRW Abt. Ostwestfalen-Lippe, P 3 / 1 Nr.
Detmold, Oktober 2017
Ann-Katrin Wulkow/Volker Hirsch
Standesamt Bielefeld
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Bielefeld zwischen 1874 und 6/1938.
Die Register ab 7/1938 werden als Bestand P 13 Standesamt Bielefeld des Landesarchivs NRW Abt. Ostwestfalen-Lippe in Detmold aufbewahrt.
Standesamt Schildesche
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Schildesche zwischen 1874 und 9/1930. Ab 10/1930 gehörte der Bezirk des Standesamtes Schildesche zum Standesamt Bielefeld.
Standesamt Sieker
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Sieker zwischen 1909 und 9/1930.
Von 1874 bis 1908 gehörte der Bezirk des Standesamtes Sieker zum Standesamt Heepen. Ab 10/1930 gehörte der Bezirk Sieker zum Standesamt Bielefeld.
Standesamt Stieghorst
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Stieghorst zwischen 1905 und 9/1930. Zwischen 1874 und 1904 gehörte der Bezirk des Standesamtes Stieghorst zum Standesamt Heepen. Ab 10/1930 gehörte der Bezirk des Standesamtes Stieghorst zum Standesamt Bielefeld.
Zitierweise:
Landesarchiv NRW Abt. Ostwestfalen-Lippe, P 3 / 1 Nr.
Detmold, Oktober 2017
Ann-Katrin Wulkow/Volker Hirsch
Bestand
German
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.5. Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.5.2. Standesamtliche Personenstandsregister (Tektonik)
- 1.5.2.2. Regierungsbezirk Detmold (Tektonik)
- Personenstandsregister Regierungsbezirk Detmold (Tektonik)
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