Protokoll Nr. 95/84.- Umlauf am 21. August 1984: Bd. 2
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BArch DY 30/64205
DY 30-J IV 2/3A/4127
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3701
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4127
Beschlussauszüge: DY 30/5631
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Empfang einer Delegation des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) von Südafrika unter Leitung seines Präsidenten, Oliver Tambo, in der Zeit vom 21. - 31. August 1984 - 2. Einsatz von Lektoren des ZK der SED an der Parteischule der PAIGC in der Republik Guinea-Bissau - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Gruppenleiters in der Abteilung für zusammenfassende ökonomische Arbeiten des Sekretariats des RGW - Stürzebecher - 4. Teilnahme einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR an der 72. Interparlamentarischen Konferenz vom 22. - 29. September 1984 in Genf - 5. Reisen des Genossen Werner Walde nach Bulgarien und in die Sowjetunion - 6. Auslandsreisen - 7. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Zypern in der Zeit vom 2. - 8. Oktober 1984 - 8. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Kolumbien, Peru und Brasilien in der Zeit vom 1. - 22. Oktober 1984 - 9. Reise des Genossen Rolf Pitschel in das Sozialistische Äthiopien in der Zeit vom 2. - 17. Oktober 1984 - 10. Teilnahme des Genossen Gerhard Holtz-Baumert, Mitglied des ZK der SED und Vizepräsident des Schriftstellerverbandes der DDR, an einem Gespräch zwischen Vertretern der Leitungen der Schriftstellerverbände der DDR und der BRD in der BRD - 11. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB in die Koreanische Demokratische Volksrepublik - 12. Verleihung staatlicher Auszeichnungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3701
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4127
Beschlussauszüge: DY 30/5631
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Empfang einer Delegation des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) von Südafrika unter Leitung seines Präsidenten, Oliver Tambo, in der Zeit vom 21. - 31. August 1984 - 2. Einsatz von Lektoren des ZK der SED an der Parteischule der PAIGC in der Republik Guinea-Bissau - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Gruppenleiters in der Abteilung für zusammenfassende ökonomische Arbeiten des Sekretariats des RGW - Stürzebecher - 4. Teilnahme einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR an der 72. Interparlamentarischen Konferenz vom 22. - 29. September 1984 in Genf - 5. Reisen des Genossen Werner Walde nach Bulgarien und in die Sowjetunion - 6. Auslandsreisen - 7. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Zypern in der Zeit vom 2. - 8. Oktober 1984 - 8. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Kolumbien, Peru und Brasilien in der Zeit vom 1. - 22. Oktober 1984 - 9. Reise des Genossen Rolf Pitschel in das Sozialistische Äthiopien in der Zeit vom 2. - 17. Oktober 1984 - 10. Teilnahme des Genossen Gerhard Holtz-Baumert, Mitglied des ZK der SED und Vizepräsident des Schriftstellerverbandes der DDR, an einem Gespräch zwischen Vertretern der Leitungen der Schriftstellerverbände der DDR und der BRD in der BRD - 11. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB in die Koreanische Demokratische Volksrepublik - 12. Verleihung staatlicher Auszeichnungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2026, 05:30 MESZ
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