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Sammlung verschiedener Ordnungen und Ratschläge der Stadt Siegen
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Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 20. Stadt und Amt Siegen >> 20.1. Stadt Siegen (auch Jesuitenkolleg und Amt Siegen)
1456-1565
Enthaeltvermerke: Enthält: fol. I-III Verzeichnis der enthaltenen Ordnungen und Ratschläge; fol. 1-3 Schreiben des Grafen Wilhelm zu Nassau-Dillenburg an Bürgermeister und Schöffen zu Siegen wegen Einsendung ihrer Stadtgerichtsordnung und Antwort des Bürgermeisters (04.02.1542); fol. 4-8 Stadtrecht zu Siegen (15. Jh.); fol. 9-13 Stadtrecht in Erbfällen; fol. 15 Bescheid (auf eine gerichtliche Appellation) publiziert (17.11.1515); fol. 16 Anzeige verbesserter Artikel des alten Stadtrechts (10.02.1542); fol. 17-19 Gerichtliche Bescheide (18.02.1536, 07.08.1540, 14.10.1541, 28.10.1541, 03.02.1541); fol. 20-24; 27-29 Bericht von Bürgermeister und Schöffen über die Änderung in den städtischen Weisthümern (27.02.1542); fol. 30-32 Statutum municipale zu Siegen (1542); fol. 66-69 Fürstliche Verordnung betreffend das Tanzen in der Grafschaft Siegen (07.07.1556), Antwort der Gemeinde und Bürgerschaft zu Siegen wegen der Steuer (04.08.1556) und Ratschlag der Gemeinde Siegen für ”Verbesserung“ des Grafen von Nassau (16.12.1556); fol. 71-75 Promemoria über die Ordnungen in der Stadt Siegen (16. Jh.); fol. 80 und 83 Privilegienbrief Graf Johanns für die Bürger von Freudenberg (1456); fol. 81-82 Vorgeschlagene Tagelöhnerordnung (10.12.1538); fol. 84-87 (vgl. Nr. 23B.2 fol. 42 ff.) Ordnung für die Bürgerschaft von Siegen (28.08.1541); fol. 88-89 Kurbrief für die Schumacher (25.08.1541); fol. 90 Anhang zum Kurbrief (28.08.1541); fol. 92-104 Ratschlagung wegen einer zu errichtenden Handwerker- und Tagelöhnerordnung im Amt Siegen (28.11.1543); fol. 105-107 Ratschlagung betreffend Vieh- und Holzschlagung (10.10.1553); fol. 108-116 Abschrift der das ”allgemeine Anulingen“ betreffende Punkte, wie sie dem Grafen von Nassau überreicht worden (31.01.1556); fol. 118-119 Ratschlagung und Ordnung in betreffend des Kornes und der Frucht im Siegenschen (1545); fol 120-123 Ratschlagung (14.10.1551); fol 124-127 Ratschlagung (28.11.1543); fol. 127 Ratschlagung wegen des Holzes, der Kohlen und anderen Brennmaterialien (14.101551); fol. 128 Ratschlagung in Betreff der Tagelöhner (10.12.1538); fol. 129-131 Siegensche Ratsordnung (16.08.1541); fol. 131-132 Verbot, Kinder auf Gastmähler und Brautläufe mitzunehmen (28.08.1541); fol. 134-136 Ratschlagung (12.12.1551); fol. 137 Befehl des Grafen Wilhelm zu Nassau-Siegen an den Amtmann Meffard von Brambach zu Siegen wegen der Bezahlung der Arbeitsleute auf dem Weyerdamme (13.02.1552); fol. 138 Bericht der Bürgermeister und Schöffen zu Siegen an den dortigen Amtmann über die Bezahlung von Männern und Frauen (1552, Mittwoch nach Valentin); fol. 140-143 Ratschlagung über ”wie die Stadt Siegen vor Sturm und Anlauffen geschützt werden könne“ (24.02.1552); fol. 144-147 Mandat betreffend die Steuer (04.08.1556); fol. 151 Ratsbedenken betreffend die Verbesserung der Hochzeiten, der Kindstaufen und der Gelage (16.12.1556); fol. 159-163 Mandat des Grafen Johann VI. zu Nassau-Dillenburg wegen der Gastmähler, Brautläufe usw. (06.01.1565) fol. 163-166 Solmische Ordnung in Betreff der Viehmärkte (08.04.1549); fol. 167-168 Ordnung des Armenspitales in Siegen (1534).
168 Bl.
Sachakte
Sammelband ("alte Nummer S. 2835 - S. 2851")
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.