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Enthält u.a.: Kaiserliche Kommission des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen in die Niederlande
Enthält u.a.: Empfehlung des Louis de Bergeries als Page
Enthält u.a.: Graf Johann Ludwig von Leiningen-Rixingen ./. Graf Wilhelm von Solms: Geldforderungen
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Märkergerechtigkeit zu Kirberg
Enthält u.a.: Neujahrrschreiben
Enthält u.a.: Kriegsberichterstattung aus den Niederlanden
Enthält u.a.: Kontakte des (N.N.) Lafaisse und (N.N.) Seubert zu Turenne
Enthält u.a.: Graf Johann Ludwig von Leiningen-Rixingen ./. Graf Johann Ernst von Wied: Geldforderungen
Enthält u.a.: Verkauf von Fohlen
Enthält u.a.: Übersendung eines Urteils der Juristenfakultät zu Marburg im Rechtsstreit Hans Pfeiffer ./. Johann Schmidt
Enthält u.a.: Hasenjagd im Amt Hahnstätten
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Hevert, Prinzessin Amalie von Nassau-Oranien, Landgräfin Kunigunde Juliane von Hessen-Rotenburg, Meuser, Graf Adolf von Nassau-Schaumburg, Achaz von Hohenfeld, Graf Enno Ludwig von Ostfriesland, Seubert, Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, Johann Adolf von Metternich, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Pfalzgraf Christian August, Pfalzgräfin Amalie Magdalene, Lafaisse, Herzog August von Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzog Rudolf August von Braunschweig-Wolfenbüttel, Vegilin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.