Verschiedene Krankenkassen-Angelegenheiten
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A2998
A Stadt Paderborn bis 1949
Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.7. Polizeiverwaltung >> 2.7.9. Medizinalwesen >> 2.7.9.2. Krankenkassen, generalia
(1897)1903 - 1913
Darin: Forderungsschreiben der praktischen Ärzte in Paderborn an verschiedene Krankenkassen (Druckschrift, 1904). - Arbeiterversicherungs-Commission Mannheim Zusammenstellung über die Ergebnisse der Rechnungsabschlüsse, sowie die Mitglieder, die Krankheits- und Sterbefälle der in Mannheim bestehenden, unter Aufsicht der Arbeiterversicherungs-Commission stehenden Orts- und Betriebs- (Fabrik-) Krankenkassen für das Jahr 1897 (Druckschrift). - "Aufruf an alle nationalgesinnten Krankenkassen der Provinz Westfalen und Einladung zur 1. Hauptversammlung des 'Verbandes Westfälischer Krankenkassen' am 27.04.1913 in Hamm in Westfalen" (Druckschrift, 1913). - Satzungen des Verbandes Westfälischer Krankenkassen (Druckschrift, um 1913)
Enthält u.a.: Anweisung betreffend Festsetzung von Rentenzuschüssen und Wittwen- und Waisengeldern (1903). - Anfragen verschiedener anderer Kommunen an den Magistrat. - Revision der Krankenkassen. - Gründung eines Verbandes Westfälischer Krankenkassen (1913)
Enthält u.a.: Anweisung betreffend Festsetzung von Rentenzuschüssen und Wittwen- und Waisengeldern (1903). - Anfragen verschiedener anderer Kommunen an den Magistrat. - Revision der Krankenkassen. - Gründung eines Verbandes Westfälischer Krankenkassen (1913)
Magistrat
Archivale
Ärzte
Krankenkassen
Verband Westfälischer Krankenkassen
Waisengelder
Wittwengelder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ