Johann Konrad Creiling (geb. 1673, gest. 13. Sept. 1752), emeritierter Prof. phil. (für Physik und Mathematik), württembergischer Rat und designierter Prälat: Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 275 Bü 38
RSign.: Lit. C; Nr. XX (gestr.), Nr. 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 275 Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger
Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger >> Akten >> 1 Inventuren und Teilungen >> 1.2 Inventuren und Teilungen bei Todesfällen
(1695 - 1750), 1752 - 1753, 1795
Darin:
1. Verzeichnis mathematischer, chemischer und physikalischer Instrumente
2. Verzeichnisse der Aussteuer für die Tochter Christina Magdalena Creiling, o. D.
3. Testamente der Maria Susanna Böhm, geb. Laut(t)erbach; Witwe des Johann Heinrich Böhm; Dr. iur. utr.; württembergischer Rat und Assessor am Hofgericht zu Tübingen, 1695,1706, 1722
4. Verzeichnis des Vermögens Creilings bei seiner Verheiratung mit Rosina Susanna Böhm, 1701
5. Gedruckte Einladung zur Antrittsvorlesung des Creiling als ordentlicher Prof. für Physik und Mathematik, 1701
6. Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft der Maria Susanna Böhm (gest. 6. Sept. 1722); mit einem Katalogder Bibliothek ihres Mannes, 1722
7. Testament der Maria Dorothea Creiling; Witwe des Johann Konrad Creiling; Pfarrer in Eltingen, 1726
8. Verzeichnis des Erbteils Creilings aus der Hinterlassenschaft seiner Mutter Maria Dorothea Creiling, 1726
9. Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft Gottfried Ehrenreich Creilings (geb. 1684, gest. 11. Juli 1738); B. und Handelsmann in Stuttgart; mit einem Katalog der Bibliothek, 1738
10. Inventur der Hinterlassenschaft des Archivars Böhm in Stuttgart, o. D.
11. Testament des Creiling, 1750
12. Aushändigung des Erbteils der verschollenen Christina Magdalena Creiling an deren Neffen; lic. Gottfried Dionysius Neuhauser, 1795
1. Verzeichnis mathematischer, chemischer und physikalischer Instrumente
2. Verzeichnisse der Aussteuer für die Tochter Christina Magdalena Creiling, o. D.
3. Testamente der Maria Susanna Böhm, geb. Laut(t)erbach; Witwe des Johann Heinrich Böhm; Dr. iur. utr.; württembergischer Rat und Assessor am Hofgericht zu Tübingen, 1695,1706, 1722
4. Verzeichnis des Vermögens Creilings bei seiner Verheiratung mit Rosina Susanna Böhm, 1701
5. Gedruckte Einladung zur Antrittsvorlesung des Creiling als ordentlicher Prof. für Physik und Mathematik, 1701
6. Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft der Maria Susanna Böhm (gest. 6. Sept. 1722); mit einem Katalogder Bibliothek ihres Mannes, 1722
7. Testament der Maria Dorothea Creiling; Witwe des Johann Konrad Creiling; Pfarrer in Eltingen, 1726
8. Verzeichnis des Erbteils Creilings aus der Hinterlassenschaft seiner Mutter Maria Dorothea Creiling, 1726
9. Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft Gottfried Ehrenreich Creilings (geb. 1684, gest. 11. Juli 1738); B. und Handelsmann in Stuttgart; mit einem Katalog der Bibliothek, 1738
10. Inventur der Hinterlassenschaft des Archivars Böhm in Stuttgart, o. D.
11. Testament des Creiling, 1750
12. Aushändigung des Erbteils der verschollenen Christina Magdalena Creiling an deren Neffen; lic. Gottfried Dionysius Neuhauser, 1795
1 Bü
Archivale
Testament der Maria Susanna Böhm von 1706 versiegelt vorgefunden
Böhm, Rosina Susanna; 1701
Böhm; Archivar in Stuttgart
Creiling, Christina Magdalena; Tochter des Johann Konrad
Creiling, Gottfried Ehrenreich; Handelsmann, 1684-1738
Creiling, Johann Konrad; Pfarrer, -1712
Creiling, Maria Dorothea; Witwe des Johann Konrad; 1726
Neuhauser, Gottfried Dionysius; lic.; 1795
Eltingen : Leonberg BB; Pfarrer Johann Konrad Creiling
Stuttgart S
Tübingen TÜ; Hofgericht
Württemberg; Rat Johann Heinrich Böhm
Württemberg; Rat Johann Konrad Creiling
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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