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Organisation und Dienstbetrieb der Königlichen Musikalischen Kapelle, Bd. 39
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10711 Ministerium des Königlichen Hauses, Nr. Loc. 03 Nr. 10 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Abt. 38 Nr. 3 Bd. 38
10711 Ministerium des Königlichen Hauses
10711 Ministerium des Königlichen Hauses >> 07. Musik und Theater >> 07.2 Musikalische Kapelle
1880 - 1882
Enthält u. a.: Außerordentliche Ausgaben des Jahres 1880 (Bl. 10-14).- Gottesdienste ohne Begleitung während der Ferien (Bl. 31-32, 34).- Berechnungsgeldbewilligung zur Deckung der außerordentlichen Ausgaben (Bl. 79-80).- Vorschläge für Gratifikationen (Bl. 83-85).- Außerordentliche Ausgaben des Jahres 1881 (Bl. 96-100).- Beurlaubung der Mitglieder (Bl. 110-112).- Außerordentliche Ausgaben (Bl. 146-147).
Enthält auch Angaben zu folgenden Personen: Johann Ackermann, Violinist (Bl. 81-82, 159-160).- Julius Ahlendorf, Trompeter (Bl. 6, 140-141).- Albin Bauer, Flötist (Bl. 70, 115-116, 142).- Ernst Baumgärtel, Oboist (Bl. 1-2, 136, 150-151).- Johann Gottfried Baumgärtel, Oboist (Bl. 40-41).- Johann Wilhelm Beck, Oboist (Bl. 83-85, 143-144, 152-155).- Theodor Blumer, Violinist (Bl. 135).- Karl Borgwardt, Trompeter (Bl. 35-36).- Moritz Börner, Waldhornist (Bl. 4-5, 7-8, 117-118).- Adolph Bräunlich, Fagottist (Bl. 156).- August Bruns, Tubist (Bl. 83-85, 96-100, 152-156).- Ernst Coith, Violinist (Bl. 28-30).- Friedrich August Damm, Kontrabassist (Bl. 83-85).- Richard Eckhold, Violinist (Bl. 113-117).- Adolf Elsmann, Violinist (Bl. 27, 43-44, 130-131, 134).- Bruno Franz, Waldhornist (Bl. 22-23).- Oskar Franz, Waldhornist (Bl. 51-53).- Franz Fritzsche, Flötist (Bl. 105-107).- Max Gabler, Klarinettist (Bl. 20-21).- August Gölfert, Posaunist (Bl. 86-88).- Hermann Grundmann, Bratschist (Bl. 71-73, 76-77, 125-127).- Julius Kaiser, Klarinettist (Bl. 49-50).- Hugo Keyl, Kontrabassist (Bl. 9, 83-85, 105-107, 137-139, 152-155).- Johann Wilhelm Kötzschke, Oboist (Bl. 83-85, 152-155).- Christian Willem Kreins, Klarinettist (Bl. 19).- Fritz Kühne, Bratschist (Bl. 47-48).- Albert Kuhnert, Trompeter (Bl. 83-85, 152-155).- Friedrich Gustav Lange, Fagottist (Bl. 54-56).- Oskar Lange, Pauker (Bl. 105-107).- Johann Wilhelm Lorenz, Waldhornist (Bl. 24-26, 62-64, 121-122, 152-155).- Edmund Medefind, Violinist (Bl. 42, 119-120).- Hermann Meisel, Posaunist (Bl. 86-88).- Richard Müller, Waldhornist (Bl. 65-69).- Siegfried Nebelong, Violoncellist (Bl. 15-16, 108-109).- Karl Gottlieb Pittrich, Kapelldiener (Bl. 83-85).- Moritz Porzig, Bratschist (Bl. 71-73).- Friedrich Benjamin Queisser, Trompeter (Bl. 19, 148-149).- Hermann Reinert, Posaunist (Bl. 86-88).- Nikolaus Robel, Kalkant (Bl. 83-85, 152-155).- Franz Sachse, Violinist (Bl. 3-4).- Ernst Schleißing, Bratschist (Bl. 74-75, 89-91).- Peter Scholze, Kalkant (Bl. 83-85, 152-155).- Robert Schreiter, Violinist (Bl. 132-133).- Gustav Adolf Schulze, Trompeter (Bl. 83-85, 152-155).- Friedrich Seelmann, Violinist (Bl. 145).- Julius Siegert, Violinist (Bl. 57-58, 152-155).- Anton Spahrmann, Violinist (Bl. 94-95, 123-124).- Friedrich Louis Stein, Fagottist (Bl. 89).- Arthur Stenz, Violoncellist (Bl. 128-129).- Karl Tränkner, Fagottist (Bl. 33).- Albert Eduard Trautsch, Kontrabassist (Bl. 83-85, 105-107).- Louis Julius Weber, Kontrabassist (Bl. 83-85, 152-155).- Karl Gottfried Weickelt, Kapelldiener (Bl. 83-85).- Karl Anton Wolf, Oboist (Bl. 92-93, 103-104).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.