Bearbeitung von Anträgen auf Studienbeihilfe beziehungsweise Studiengebührenerlass
Vollständigen Titel anzeigen
BR 1052, 1885
BR 1052 Pädagogische Hochschule Rheinland (1965-1980)
Pädagogische Hochschule Rheinland (1965-1980) >> 5. Studienförderung und Studentenschaft >> 5.6. Stipendien, Beihilfen, Darlehen
1956
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Ortrud Arling (* 23.10.1930) Christel Baumann (* 04.04.1934) Georg Bayer (* 28.08.1932) Josef Bell (* 18.06.1931) Hilde Berekoven (* 17.10.1935) Roland Berghausen (* 16.10.1932) Waltraud Bloss (* 28.10.1935) Ina Böhm (* 19.09.1935) Evamaria Bömeleit (* 17.03.1935) Anneliese Bünningmann (* 13.06.1935) Karl Heinz Büsch (* 09.08.1929) Josef Dusza (* 29.07.1917) Anneliese Inninghorst (* 16.07.1935) Felicitas Feige (* 19.02.1912) Ingrid Figge (* 03.08.1934) Franz Bernhard (* 08.01.1923) Werner Fuchs (* 30.11.1932) Brigitte Graber (* 13.02.1936) Walter Gramzow (* 06.07.1920) Peter Grunicke (* 23.07.1934) Helga Hamacher (* 12.04.1934) Günther Happ (* 25.10.1935) Christel Henker (* 21.12.1934) Cäcilia Hesseler (* 13.12.1933) Henning Heßmer (* 08.06.1935) Hans Josef Hilberoth (* 06.02.1925) Horst Ernst Hufen (* 02.03.1930) Franz Kaiser (* 19.02.1935) Annemarie Keller (* 27.08.1931) Gisela Klein (* 03.07.1926) Marianne Knecht (* 22.05.1935) Günther Köhler (* 23.07.1924) Hermann Kötting (* 05.08.1929) Renate Kolorz (* 03.11.1934) Margret Korte (* 16.04.1935) Andreas Krämer (* 21.02.1934) Marianne Kühn (* 10.01.1935) Peter Kuhn (* 16.03.1934) Monika Kunze (* 14.03.1935) Werner Lapp (* 01.10.1922) Dieter Lohmar (* 04.08.1934) Marianne Mahn (* 04.03.1928) Karl Adolf Mick (* 01.02.1935) Norbert Myschker (* 31.08.1934) Peter Josef Odenthal (* 28.06.1934) Dieter Paffenholz (* 01.05.1935) Karl Pankow (* 30.07.1930) Hans Patt (* 19.02.1934) Hans-Rudi Peters (* 21.02.1923) Renate Pohl (* 21.12.1929) Emil Reinholz (* 01.09.1927) Brigitta Sambeth (* 03.04.1930) Erika Simmgen (* 14.04.1935) Günter Schmidt (* 26.09.1934) Hildegard Schmidt (* 11.05.1936) Änni Schönberg (* 28.09.1933) Dieter Schütz (* 12.01.1931) Walter Schwarz (* 02.08.1935) Christine Stinner (* 24.08.1933) Else Teichen (* 21.02.1935) Hedwig Treiling (* 28.11.1930) Inge Unterberg (* 24.02.1935) Gabriele Völkel (* 18.01.1934) Dagmar Volkmann (* 11.02.1934) Alkfred Vonester (* 14.09.1933) Kurt Wahlscheidt (* 09.04.1932) Arnold Widding (* 11.08.1934) Erika Winter (* 01.07.1935) Hans Günther Wolff (* 22.02.1933) Trude Wüst (* 26.02.1932) Pit Zimmer (* 02.02.1933) Helmut Becker (* 23.12.1935) Wolfgang Berndt (* 10.05.1932) Else Brünker (* 12.12.1935) Rolf Dickel (* 14.10.1932) Marlies Dörstel (* 19.08.1936) Ursula Maria Drosdziok, geb. Soremba (* 24.05.1928) Wilhelm Fuehrer (* 09.02.1921) Gisela Hasenbäumer (* 22.03.1936) Ingeborg Heider (* 08.04.1935) Wolfgang Heins (* 25.02.1927) Helma Heringhaus (* 25.09.1936) Mechtild Höllerl (* 12.10.1936) Günter Kohlmann (* 12.03.1934) Christa Kreutzer (* 19.12.1935) Christine Lehnard (* 30.08.1935) Dieter Michels (* 11.02.1936) Kurt Mindel (* 19.01.1935) Gisela Rupp (* 16.05.1935) Hedwig Schäckel (* 29.09.1936) Joachim Schlotte (* 13.12.1919) Helma Schneider (* 21.03.1936) Ursula Schmidt (* 15.11.1931) Agnes Strunck (* 29.11.1935) Hans Josef Strüder (* 19.07.1936) Liselotte Thiebes (* 28.03.1930) Erich Thiel (* 10.08.1930) Kunigunde Vogelsang (* 15.02.1935) Peter von Walter (* 16.021.932) Ingrid Weber (* 20.05.1937) Ingeborg Weber (* 19.02.1936) Ingeburg Witt (* 19.02.1936) Wolfgang Sturm (* 25.07.1929)
Pädagogische Hochschule Rheinland
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.11. Kultusverwaltung (Tektonik)
- 2.11.6. Pädagogische Hochschule Rheinland (Tektonik)
- Pädagogische Hochschule Rheinland BR 1052 (Bestand)
- 5. Studienförderung und Studentenschaft (Gliederung)
- 5.6. Stipendien, Beihilfen, Darlehen (Gliederung)