Der Ulmer Bürger Konrad Ul, Sohn des verstorbenen alten Ul, besitzt in Ulm Haus und Hofstatt in dem Werd anstoßend an Haus und Hofstatt des Zunftmeisters Heinrich Kun. Auf dessen Bitte hin hat er diesem nun erlaubt, sein Haus von seiner Stube aus 3 Werkschuh in der Breite und 8 Werkschuh in der Länge in seinen Hof hinein zu erweitern. Dafür hat ihm Heinrich Kun als Entschädigung 3 rheinische Gulden bezahlt.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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